Die Nutzung der Fahrerassistenzsysteme im Toyota C-HR bietet umfassende Unterstützung, um die Fahrsicherheit und den Fahrkomfort zu erhöhen. In diesem Abschnitt erfahren Sie alles über das Toyota Safety Sense System, das verschiedene Sicherheitsfunktionen wie das Pre-Collision-System (PCS), den Spurfolge-Assistenten (LTA) und den Spurwechsel-Assistenten (LCA) umfasst. Diese Systeme helfen dabei, Unfälle zu vermeiden und das Fahrzeug sicher innerhalb der Fahrspur zu halten, indem sie aktiv in die Lenkung und das Bremsen eingreifen, wenn dies erforderlich ist.
Zusätzlich bietet der Toyota C-HR Funktionen wie die dynamische Radar-Geschwindigkeitsregelung (DRCC), die in Kombination mit der Verkehrszeichenerkennung eine konstante Geschwindigkeit beibehält und an die Verkehrsbedingungen anpasst. Das Fahrgeschwindigkeitssystem und der Abstandswarnassistent sorgen für sicheren Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen. Weitere unterstützende Technologien umfassen den Blind Spot Monitor (BSM), der den Fahrer vor Fahrzeugen im toten Winkel warnt, und das Parkunterstützungsbremssystem (PKSB), das bei der Fahrzeugparkierung hilft, indem es automatisch bremst, wenn Hindernisse erkannt werden.
Die Advanced Park-Technologie ermöglicht eine automatische Einparkhilfe, die den gesamten Einparkvorgang übernimmt, einschließlich des Ausparkens aus engen Parklücken. Hierzu gehören auch Funktionen wie rechtwinkliges Parken, die Nutzung des Fernsteuerungssystems und die Möglichkeit, parkende Funktionen zu speichern und bei Bedarf wieder abzurufen. Für Fahrzeuge mit Allradantrieb gibt es spezielle Hinweise zur Allradantriebsanzeige und der Berganfahrhilfe, die die Kontrolle des Fahrzeugs bei schwierigen Fahrbedingungen erleichtern.
Um diese Funktionen nutzen zu können, ist der Abschluss eines Vertrags über verbundene Dienste erforderlich, die von Toyota bereitgestellt werden. Weitere Einzelheiten erfahren Sie bei jedem Toyota-Vertragshändler bzw. jeder Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt.
WARNUNG!
Für die Sicherheit
Wenn die Toyota Safety Sense Software aktualisiert wird, kann sich die Bedienung von Funktionen ändern.
Die Verwendung dieses Systems ohne Kenntnis der korrekten Bedienung kann zu einem Unfall mit Todesfolge oder schweren Verletzungen führen.
Inhalt der "Toyota Safety Sense"-Bedienungsanleitung
Diese Betriebsanleitung enthält Informationen zu Ver. 2. Die neuesten Informationen zu den Bedienelementen, der Verwendung, den Warnungen/ Vorsichtsmaßnahmen usw. der einzelnen Funktionen von Toyota Safety Sense finden Sie in der digitalen Betriebsanleitung auf der Website für Betriebsanleitungen.
Wenn die Software dieses Systems nach dem Erstkauf des Fahrzeugs aktualisiert wurde, lesen Sie vor der Verwendung dieses Systems unbedingt die Bedienungsanleitung, die der Softwareversion des Systems entspricht.
Vorsichtsmaßregeln für den Einsatz
Prüfen der Toyota Safety Sense Version Ihres Fahrzeugs
Falls die Software dieses Systems nach dem Erstkauf des Fahrzeugs aktualisiert wurde, ist es erforderlich, die Softwareversion des Systems zu prüfen und dann die Website der Bedienungsanleitung aufzurufen, um auf die entsprechende Bedienungsanleitung zuzugreifen.
Prüfen der aktuellen Softwareversion auf dem Multimediadisplay
Die aktuelle Softwareversion kann anhand der Update-Benachrichtigung der Fahrassistenzfunktion überprüft werden.
Nutzung der Toyota Safety Sense Version Ihres Fahrzeugs
1.Rufen Sie die folgende URL über einen Computer oder ein Smartphone auf: https://www.toyota-europe.com/ manual?parameter= om9ag87e.c-hr.2405.hev.vh

2.Wählen Sie die Datei aus, welche die zuvor ermittelte Systemversion enthält.
Aktualisieren der Software
Wenn eine Software-Aktualisierung verfügbar ist, erscheint eine Benachrichtigung auf dem Multimediadisplay. Befolgen Sie die auf dem Bildschirm angezeigten Anweisungen.
Bei einer Aktualisierung der Software kann sich die Art und Weise, wie die Funktionen verwendet werden, ändern und es können neue Funktionen hinzukommen.
Einzelheiten zu Änderungen oder Ergänzungen finden Sie auf der Website der Bedienungsanleitung.
Vorsichtsmaßnahmen bei Software-Updates
* Alle verfügbaren Updates können installiert und die Software auf die aktuellste Version aktualisiert werden.
Prüfung der Update-Benachrichtigung der Fahrassistenzfunktion
Die folgenden Punkte können überprüft oder durchgeführt werden.
Toyota Safety Sense umfasst die Fahrerassistenzsysteme und trägt zu einem sicheren und angenehmen Fahrerlebnis bei:
WARNUNG!
Toyota Safety Sense
Das System "Toyota Safety Sense" soll die Auswirkungen einer Kollision auf die Insassen und das Fahrzeug reduzieren bzw. den Fahrer unter normalen Fahrbedingungen unterstützen. Das System setzt grundsätzlich eine sichere Fahrweise voraus.
Da Erkennungsgenauigkeit und Eingriffsvermögen dieses Systems Einschränkungen unterworfen sind, sollten Sie sich nicht zu sehr auf dieses System verlassen. Der Fahrer ist stets dafür verantwortlich, die Straße und die Umgebung des Fahrzeugs im Blick zu behalten und das Fahrzeug sicher zu führen.
Für die Sicherheit
Wenn es erforderlich ist, das System zu deaktivieren
In den folgenden Fällen müssen Sie das System deaktivieren.
Anderenfalls kann das System nicht ordnungsgemäß funktionieren, was zu einem Unfall mit Todesfolge oder schweren Verletzungen führen kann.
Fahrerassistenzsysteme
Für den Betrieb des Systems werden verschiedene Sensoren eingesetzt, um die für den Betrieb erforderlichen Informationen zu erhalten.
Sensoren zur Erfassung der Umgebungsbedingungen
Vorn

* Falls vorhanden
Hinten (seitliche Heckradarsensoren)

Sensoren zur Erkennung des Fahrerzustands (falls vorhanden)

WARNUNG!
So vermeiden Sie eine Fehlfunktion der Radarsensoren
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßregeln. Anderenfalls kann der Radarsensor nicht ordnungsgemäß arbeiten, was zu einem Unfall mit Todesfolge oder schweren Verletzungen führen kann.
Reinigen Sie die Vorderseite eines Radarsensors bzw. die Vorder- oder Rückseite einer Radarsensorabdeckung, wenn diese verschmutzt oder mit Wassertropfen, Schnee usw. bedeckt ist.
Verwenden Sie zum Reinigen des Radarsensors und der Radarsensorabdeckung ein weiches Tuch, um den Schmutz zu entfernen, ohne sie zu beschädigen.


So vermeiden Sie eine Fehlfunktion der Frontkamera
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßregeln. Anderenfalls kann die Frontkamera nicht ordnungsgemäß arbeiten, was zu einem Unfall mit Todesfolge oder schweren Verletzungen führen kann.

Frontkamera-Montagebereich an der Windschutzscheibe
Wenn das System feststellt, dass die Windschutzscheibe beschlagen sein könnte, schaltet es automatisch die Heizung ein, um den Beschlag an der Windschutzscheibe im Bereich der Frontkamera zu entfernen. Achten Sie beim Reinigen usw. darauf, dass Sie den Bereich um die Frontkamera nicht berühren, bevor die Windschutzscheibe ausreichend abgekühlt ist, da dies zu Verbrennungen führen kann.
Vorsichtsmaßregeln für die Kamera des Gesichtsfeldmonitors (falls vorhanden)
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßregeln. Anderenfalls kann es zu Fehlfunktionen der Kamera des Gesichtsfeldmonitors und von Systemen kommen, was zu einem Unfall mit Todesfolge oder schweren Verletzungen führen kann.
Bei einem starken Stoß kann sich die Kamera des Gesichtsfeldmonitors verschieben, wodurch der Fahrer nicht mehr einwandfrei erkannt werden kann. Lassen Sie das Fahrzeug in diesem Fall von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt überprüfen.
Wenn sich Schmutz oder Fingerabdrücke auf der Kameralinse befinden, reinigen Sie sie mit einem trockenen, weichen Tuch, um sie nicht zu zerkratzen oder zu beschädigen.
Fahrzeuge mit 8-Zoll-Multimediadisplay: Um diese Funktionen nutzen zu können, ist der Abschluss eines Vertrags über verbundene Dienste erforderlich, die von Toyota bereitgestellt werden. Weitere Einzelheiten erfahren Sie bei jedem Toyota-Vertragshändler bzw. jeder Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt.
Situationen, in denen die Sensoren möglicherweise nicht ordnungsgemäß arbeiten


Situationen, in denen die Fahrspur möglicherweise nicht erkannt wird
Situationen, in denen einige oder alle Funktionen des Systems nicht arbeiten
Änderungen des Bremsgeräuschs und der Pedalreaktion
Situationen, in denen der Gesichtsfeldmonitor möglicherweise nicht ordnungsgemäß funktioniert (falls vorhanden)
In Situationen wie den folgenden kann die Kamera des Gesichtsfeldmonitors das Gesicht des Fahrers möglicherweise nicht erkennen, und die Funktion arbeitet möglicherweise nicht korrekt.
Grundfunktionen
Während der Überwachung erfasst die Kamera des Gesichtsfeldmonitors Position und Richtung, in die der Fahrer schaut, und ob die Augen des Fahrers geöffnet oder geschlossen sind. Auf diese Weise erkennt das System, ob der Fahrer seine Umgebung kontrolliert und ob er Fahrmanöver durchführen kann.
Für eine ordnungsgemäße Funktion der Kamera des Gesichtsfeldmonitors muss das Gesicht des Fahrers frei sichtbar sein.
Wenn die Lenksäule oder die Sitzposition zu hoch oder zu niedrig ist oder wenn eine andere Bedingung vorliegt, die die Sicht der Kamera des Gesichtsfeldmonitors behindert, funktionieren einige Fahrunterstützungssysteme möglicherweise nicht korrekt oder es wird eine Warnmeldung angezeigt.

Warnfunktion
In Situationen wie den folgenden ertönt ein Warnsummer und es erscheint eine Meldung, um den Fahrer zu warnen.
Wenn das System erkennt, dass der Fahrer nicht auf die Straße achtet oder die Augen geschlossen hat Wenn das Gesicht des Fahrers nicht erfasst werden kann oder das System feststellt, dass der Fahrer eine schlechte Fahrhaltung einnimmt Wenn die Sitzposition des Fahrers so ist, dass der obere oder untere Teil des Kombiinstruments nicht sichtbar ist, kann das gesamte Gesicht des Fahrers möglicherweise nicht von der Kamera des Gesichtsfeldmonitors erkannt werden.
Um das Erscheinen dieser Warnung zu reduzieren, stellen Sie das Lenkrad und die Sitzposition so ein, dass der Fahrer das gesamte Kombiinstrument sehen kann.
Gesichtserkennung
Der Fahrermonitor dient zur Identifizierung von Gesichtern, um eine Person zu erkennen.
Informationen zur Verwendung der Gesichtserkennungsfunktion, zu den Prioritäten anderer Geräte bei der individuellen Erkennung und zu den damit verbundenen Fahrzeugeinstellungen finden Sie unter "Meine Einstellungen" (My Settings).
WARNUNG!
Für die Sicherheit
Warnfunktion
Diese Funktionen arbeiten bei niedriger Fahrgeschwindigkeit möglicherweise nicht.
Gesichtserkennung
Die Gesichtserkennung beginnt, wenn die Tür geöffnet und dann geschlossen wird.
Bei der Gesichtserkennung werden die Gesichtszüge digitalisiert und in einem integrierten Computer gespeichert, damit sie in "Meine Einstellungen" zur Identifizierung verwendet werden können.
Zudem können die Gesichtsdaten nicht entschlüsselt werden und werden nicht an Dritte weitergegeben.
Situationen, in denen die Gesichtserkennung möglicherweise nicht korrekt durchgeführt wird
Dieses System ist für die Identifizierung von Gesichtsmerkmalen konzipiert. In den folgenden Fällen werden Gesichtsdaten möglicherweise nicht korrekt registriert oder identifiziert:
Ändern der Einstellungen des Gesichtsfeldmonitors
Die Einstellungen des Gesichtsfeldmonitors können über die benutzerdefinierten Einstellungen geändert werden.
Das Pre-Collision-System bzw. Kollisionsvermeidungssystem verwendet Sensoren zur Erkennung von Objekten, die sich im Fahrweg des Fahrzeugs befinden. Sollte das System folgern, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Frontalzusammenstoß mit einem Objekt besteht, fordert es den Fahrer durch eine Warnung auf, Maßnahmen zur Vermeidung einer Kollision zu ergreifen.
Gleichzeitig erhöht es den potenziellen Bremsdruck, um dem Fahrer bei der Vermeidung der Kollision zu unterstützen. Sobald das System erkennt, dass das Risiko eines Frontalzusammenstoßes extrem hoch ist, betätigt es die Bremsen automatisch, um die Kollision vermeiden zu helfen bzw. deren Ausmaß zu reduzieren.
Sie können das Pre-Collision- bzw. Kollisionsvermeidungssystem aktivieren/deaktivieren und den Warnzeitpunkt ändern.
WARNUNG!
Für die Sicherheit
Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf dieses System und fahren Sie stets vorsichtig.
Situationen, in denen das Pre-Collision System deaktiviert werden muss
Situationen, in denen das System deaktiviert werden muss.
Erkennbare Objekte
Das System kann die folgenden erkennbaren Objekte erfassen.
(Erkennbare Objekte unterscheiden sich je nach Funktion.)
Wird nur im fahrenden Zustand als erkennbares Objekt erfasst.
Pre-Collision-Warnung
Wenn das System feststellt, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Frontalzusammenstoß besteht, ertönt ein Warnsummer und auf dem Multi-Informationsdisplay wird eine Warnmeldung angezeigt, die den Fahrer zum Bremsen bzw. Ausweichen auffordert.
Handelt es sich bei dem erkannten Objekt um ein Fahrzeug, wird simultan zur Warnung eine moderate Bremsung durchgeführt.

Erkennt das System, dass das Gaspedal stark gedrückt ist, werden das folgende Symbol und die folgende Meldung auf dem Multi-Informationsdisplay angezeigt.

Pre-Collision Bremsassistent
Stellt das System fest, dass die Wahrscheinlichkeit einer Kollision hoch und die Bremsbetätigung durch den Fahrer unzureichend ist, wird die Bremskraft erhöht.
Pre-Collision-Notbremsassistent
Sobald das System erkennt, dass das Risiko eines Frontalzusammenstoßes extrem hoch ist, betätigt es die Bremsen automatisch, um die Kollision vermeiden zu helfen bzw. deren Ausmaß zu reduzieren.
Notfall-Lenkassistent
Wenn das System feststellt, dass die folgenden Bedingungen erfüllt sind, erfolgt eine Unterstützung, um die Fahrstabilität zu verbessern und ein Abweichen von der Spur zu verhindern.
Während der Unterstützung wird zusätzlich zur Pre-Collision-Warnung das folgende Symbol auf dem Multi-Informationsdisplay eingeblendet.
Lenkassistenten: Die Bremsen und die Lenkung werden so gesteuert, dass sie unabhängig von den Ausweichmanövern des Fahrers dazu beitragen, eine Kollision zu vermeiden oder die Auswirkungen einer Kollision zu verringern.
Während der Unterstützung wird die Pre-Collision-Warnung aktiviert und eine Meldung zur Warnung des Fahrers angezeigt.

Kollisionsvermeidung an Kreuzungen (beim Abbiegen nach links/rechts)
Wenn das System in Situationen wie den folgenden feststellt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Kollision hoch ist, werden die Pre-Collision-Warnung und der Pre-Collision-Notbremsassistent aktiviert. Je nach Kreuzung arbeitet der Assistent möglicherweise nicht korrekt.


Kollisionsvermeidung an Kreuzungen (kreuzende Fahrzeuge)
Wenn das System an einer Kreuzung usw. feststellt, dass die Wahrscheinlichkeit einer Kollision mit einem herannahenden Fahrzeug oder Motorrad hoch ist, werden die Pre-Collision-Warnung und der Pre-Collision-Notbremsassistent aktiviert. Je nach Kreuzung arbeitet der Assistent möglicherweise nicht korrekt.

Beschleunigungsbegrenzung bei niedriger Geschwindigkeit
Wenn das Gaspedal bei niedriger Geschwindigkeit stark betätigt wird und das System feststellt, dass die Möglichkeit einer Kollision besteht, wird die Leistung des Hybridsystems gedrosselt oder die Bremsen werden leicht betätigt, um die Beschleunigung zu begrenzen. Während des Betriebs ertönt ein akustisches Signal, und auf dem Multi-Informationsdisplay werden eine Warnanzeige und eine Meldung eingeblendet.

WARNUNG!
PCS-Notbremsassistent
Beschleunigungsbegrenzung bei niedriger Geschwindigkeit
Wenn das Lenkrad gedreht wird, geht das System möglicherweise davon aus, dass der Fahrer ausweicht, und verhindert, dass die Beschleunigungsbegrenzung bei niedriger Geschwindigkeit aktiviert wird, bzw. hebt deren Aktivierung auf.
Notfall-Lenkassistent
Das Pre-Collision-System ist aktiviert und erkennt, dass eine hohe Wahrscheinlichkeit für einen Frontalzusammenstoß mit einem erkannten Objekt besteht.
In den folgenden Fällen spricht das System jedoch nicht an:
Nachfolgend sind die Betriebsgeschwindigkeiten und Aufhebungsbedingungen der einzelnen Funktionen aufgeführt:

Wenn das Lenkrad bei ansprechender Pre-Collision-Warnung stark oder plötzlich betätigt wird, kann die Pre-Collision-Warnung aufgehoben werden.


Wenn einer der folgenden Vorgänge ausgeführt wird, während der Pre-Collision-Notbremsassistent eingreift, wird der Eingriff abgebrochen:
Der Notlenkassistent spricht nicht an, wenn die Blinker aktiviert sind.

*Mindestgeschwindigkeit des Fahrzeugs:
Fahrzeuggeschwindigkeit, bei der ein Ausweichen mit Hilfe des Pre-Collision Notbremsassistenten schwierig ist Während der Notlenkassistent anspricht, kann dieser durch eine der folgenden Aktionen abgebrochen werden:
Der Kollisionsvermeidungsassistent an Kreuzungen (beim Abbiegen nach links/rechts) funktioniert nicht, wenn die Blinkerleuchten nicht blinken.

Fahrzeuge ohne Radarsensoren vorn

Fahrzeuge mit Radarsensoren vorn

Wenn Sie mit einer Geschwindigkeit von ca. 40 km/h oder mehr fahren, spricht dieses System nur an, wenn die Geschwindigkeit des anderen Fahrzeugs ca. 40 km/h oder weniger beträgt. Das System spricht nur an, wenn die Geschwindigkeit des kreuzenden Fahrzeugs gleich oder niedriger als die Fahrzeuggeschwindigkeit ist.
Die Beschleunigungsbegrenzung bei niedriger Geschwindigkeit spricht bei betätigtem Blinker nicht an.

Wird bei Ansprechen der Beschleunigungsbegrenzung bei niedriger Geschwindigkeit eine der folgenden Aktionen ausgeführt, wird diese Funktion abgebrochen:
Objekte werden anhand ihrer Größe, Form und Bewegung erkannt.
Je nach Umgebungshelligkeit, Bewegung, Lage und Richtung eines zu erfassenden Objekts kann es sein, dass es nicht erkannt wird und das System nicht einwandfrei funktioniert.
Das System erkennt Formen, wie z. B. die folgenden, als erfassbare Objekte.

Situationen, in denen das System ansprechen kann, obwohl die Wahrscheinlichkeit einer Kollision nicht hoch ist
- Beim Passieren eines erkennbaren Objekts usw.
- Beim Spurwechsel zum Überholen eines erkennbaren Objekts usw.
- Bei plötzlicher Annäherung an ein erkennbares Objekt
- Bei Annäherung an erkennbare Objekte oder andere Objekte am Straßenrand, z. B. Leitplanken, Strommasten, Bäume oder Wände
- Wenn sich am Eingang einer Kurve ein erkennbares Objekt oder ein anderes Objekt am Straßenrand befindet

- Wenn Muster oder Farben vor Ihrem Fahrzeug fälschlicherweise als erkennbares Objekt interpretiert werden können
- Beim Überholen eines erkennbaren Objekts, das die Spur wechselt oder nach links/rechts abbiegt

- Beim Vorbeifahren an einem erkennbaren Objekt, das zum Links-/Rechtsabbiegen angehalten hat

- Wenn ein erkennbares Objekt unmittelbar vor Einscheren in den Fahrweg des Fahrzeugs anhält
- Bei Durchfahrt von Orten mit einer Struktur über der Straße (Verkehrsschild, Werbetafel usw.)

- Bei Annäherung an ein Mautschranke, eine Parkplatzschranke oder eine andere Schranke, die sich öffnet und schließt
- Beim Links-/Rechtsabbiegen, wenn ein entgegenkommendes Fahrzeug, ein entgegenkommendes Motorrad oder ein Fußgänger oder Radfahrer vor dem Fahrzeug kreuzt
- Beim Versuch, vor einem entgegenkommenden Fahrzeug, einem entgegenkommenden Motorrad oder Fußgänger oder Radfahrer nach links/rechts abzubiegen
- Beim Links-/Rechtsabbiegen, wenn ein entgegenkommendes Fahrzeug, ein entgegenkommendes Motorrad oder ein Fußgänger oder Radfahrer plötzlich unmittelbar vor dem Fahrzeug anhält oder auftaucht
- Beim Links-/Rechtsabbiegen, wenn ein entgegenkommendes Fahrzeug vor dem Fahrzeug nach links/rechts abbiegt

- Wenn das Lenkrad in Richtung eines entgegenkommenden Fahrzeugs betätigt wird
- Wenn sich ein Objekt über oder unter der Straße bewegt

Situationen, in denen das System möglicherweise nicht ordnungsgemäß anspricht
- Wenn sich ein erkennbares Objekt Ihrem Fahrzeug nähert
- Wenn Ihr Fahrzeug oder das erkennbare Objekt schwankt bzw. schlingert
- Wenn ein erkennbares Objekt ein abruptes Manöver ausführt (wie plötzliches Ausweichen, Beschleunigen oder Bremsen)
- Bei plötzlicher Annäherung an ein erkennbares Objekt
- Wenn sich ein erkennbares Objekt nahe einer Wand, eines Zauns, einer Leitplanke, eines Kanaldeckels, einer Stahlplatte auf der Fahrbahn oder eines Fahrzeugs befindet
- Wenn sich über einem erkennbaren Objekt eine Struktur befindet
- Wenn ein Teil eines erkennbaren Objekts durch ein anderes Objekt verdeckt wird (großes Gepäckstück, Regenschirm, Leitplanke usw.)
- Wenn mehrere erkennbare Objekte nahe beieinander sind
- Wenn helles Licht, z. B. Sonnenlicht, von einem erkennbaren Objekt reflektiert wird
- Wenn ein erkennbares Objekt weiß ist oder sehr hell aussieht
- Wenn die Farbe oder Helligkeit eines erkennbaren Objekts dazu führt, dass es mit seiner Umgebung optisch verschmilzt
- Wenn ein erkennbares Objekt plötzlich vor Ihrem Fahrzeug ein- oder ausschert
- Bei Annäherung an ein schräg stehendes Fahrzeug
- Beim Fahrrad handelt es sich um ein Kinderfahrrad, es transportiert eine große Ladung, eine zusätzliche Person oder einen nach vorne geneigten Fahrer oder besitzt eine ungewöhnliche Form (Fahrräder mit Kindersitz, Tandemfahrräder usw.)
- Bei Fußgängern oder Radfahrern, die kleiner als ca. 1 m oder größer als ca. 2 m sind
- Wenn die Silhouette eines Fußgängers oder Fahrrads unklar ist (z. B. wenn sie einen Regenmantel, einen langen Rock usw. tragen)
- Wenn sich ein Fußgänger nach vorne beugt oder in die Hocke geht
- Wenn sich ein Fußgänger oder ein Fahrrad mit hoher Geschwindigkeit bewegt
- Wenn ein Fußgänger einen Kinderwagen, einen Rollstuhl, ein Fahrrad oder ein sonstiges Fahrzeug schiebt
- Wenn ein erkennbares Objekt mit der Umgebung optisch verschmilzt, z. B. bei Dämmerung oder Dunkelheit (bei Nacht oder in einem Tunnel)
- Wenn das Fahrzeug seit dem Starten des Hybridsystems noch nicht eine bestimmte Zeit lang gefahren wurde
- Beim Links-/Rechtsabbiegen oder einige Sekunden nach dem Links-/Rechtsabbiegen
- Während und einige Sekunden nach einer Kurvenfahrt
- Beim Links-/Rechtsabbiegen, wenn ein entgegenkommendes Fahrzeug auf einer Fahrspur fährt, die 3 oder mehr Spuren vom Fahrzeug entfernt ist
- Beim Links-/Rechtsabbiegen, wenn die Fahrtrichtung des Fahrzeugs stark von der Verkehrsrichtung auf der Gegenfahrbahn abweicht

- Beim Links-/Rechtsabbiegen bewegt sich ein Fußgänger oder Fahrrad von hinter dem Fahrzeug vor das Fahrzeug, als ob er/es das Fahrzeug überholen würde

- An einer Kreuzung ist das sich nähernde kreuzende Fahrzeug sehr lang, z. B. ein großer Lkw, ein Sattelauflieger usw.
- Wenn sich ein erkennbares Objekt zu nahe am Fahrzeug befindet
- Wenn nicht genügend Platz für ein Ausweichmanöver vorhanden ist oder ein Hindernis in Ausweichrichtung besteht
- Wenn ein Fahrzeug entgegenkommt
- Wenn die Umgebung hinter der Wand sichtbar ist, z. B. bei einer Glastür, einem Gitterzaun usw.
- Wenn die Wand schräg oder niedrig ist
- Wenn die Wand schmal ist, z. B. ein Pfosten usw.
- Wenn die Wand aus Pflanzen besteht, z. B. eine Hecke usw.
- Wenn die Straße usw. an der Wand reflektiert wird
- Wenn sich das Fahrzeug der Wand in einem Winkel nähert
Ändern der Einstellung für das Pre-Collision System
Das System wird jedes Mal aktiviert, wenn Sie den Start-Schalter auf "ON" schalten.
Wenn "Später" ausgewählt ist, wird die Notfall-Lenkunterstützung (mit Ausnahme des aktiven Lenkeingriffs) in den meisten Fällen nicht ansprechen.
LTA-Funktionen
Verwenden Sie diese Funktion nur auf Autobahnen und Schnellstraßen.
Wenn die Radar- Geschwindigkeitsregelung nicht in Betrieb ist, spricht diese Funktion nicht an.
In Situationen, in denen die Spurmarkierungen nur schwer oder gar nicht zu erkennen sind, wie z. B. bei einem Stau, wird die Unterstützung anhand des Weges der vorausfahrenden und umgebenden Fahrzeuge gewährt.
Sollte das System feststellen, dass das Lenkrad eine festgelegte Zeit lang nicht betätigt wurde oder dass das Lenkrad nicht fest gehalten wird, wird der Fahrer gewarnt und die Funktion wird vorübergehend deaktiviert.
Wenn Sie das Lenkrad fest greifen, wird die Funktion wieder aktiviert.

Wenn der Warnsummer ertönt, die Umgebung überprüfen und das Fahrzeug mit vorsichtigen Lenkbewegungen wieder zurück in die Mitte der Fahrspur führen.

WARNUNG!
Vor Verwendung des Spurfolge- Assistenten (LTA)
Der Fahrer ist allein dafür verantwortlich, auf seine Umgebung zu achten und das Lenkrad so zu betätigen, dass die Sicherheit gewährleistet ist. Zudem ist der Fahrer dafür verantwortlich, bei Ermüdung, z. B. bei längeren Fahrten, angemessene Pausen einzulegen.
Betriebsbedingungen der Funktion
Diese Funktion ist reaktionsbereit, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Vorübergehende Unterbrechung von Funktionen
Warnung bei losgelassenem Lenkrad
Achten Sie bei der Verwendung des Systems darauf, dass Sie das Lenkrad fest greifen, unabhängig davon, ob die Warnung aktiviert ist oder nicht.

Situationen, in denen die Warnung bei vom Lenkrad genommenen Händen eventuell nicht ordnungsgemäß funktioniert
Aktivieren/Deaktivieren des Systems
Die LTA-Funktion (Spurfolge-Assistent) wechselt bei jedem Drücken der LTA-Taste zwischen aktiviert/deaktiviert.
Bei aktivierter LTA-Funktion leuchtet die LTA-Kontrollleuchte auf.

WARNUNG!
Situationen, in denen der Funktionen möglicherweise nicht ordnungsgemäß funktionieren
Unter den folgenden Bedingungen sprechen die Funktionen unter Umständen nicht korrekt an, wodurch das Fahrzeug aus seiner Spur abweichen könnte. Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf diese Funktionen.
Der Fahrer ist allein dafür verantwortlich, auf seine Umgebung zu achten und das Lenkrad so zu betätigen, dass die Sicherheit gewährleistet ist.

Betriebsanzeige des Lenkassistenten
Der Betriebsstatus des LTA-Systems wird angezeigt.

LCA-Funktionen
Diese Funktion ist mit der LTA-Funktion (Spurfolge-Assistent) gekoppelt und unterstützt den Spurwechsel durch Betätigung des Lenkrads.
Verwenden Sie diese Funktion nur auf Autobahnen und Schnellstraßen. Der Lenkassistent kann mittels Betätigung des Lenkrads durch den Fahrer übersteuert werden. Die Spurwechsel- Unterstützungsfunktion ist nicht dafür ausgelegt, den Spurwechsel an einer Kreuzung zu unterstützen.

WARNUNG!
Vor der Verwendung des LCA-Systems (Spurwechselunterstützung)
Verwenden Sie das LCA-System auch nicht zum Wechseln von Fahrspuren, in die nicht gewechselt werden darf (Gegenfahrbahn, Seitenstreifen usw.).
Betriebsbedingungen der Funktion
Diese Funktion ist reaktionsbereit, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Abbruch von Funktionen
In den folgenden Situationen kann der Betrieb des LCA-Systems in Kombination mit einer Anzeige und einem Signalton abgebrochen werden:
Wenn das System erkennt, dass sich ein Fahrzeug auf der Fahrspur, in deren Richtung der Blinker betätigt wird, schnell nähert, ertönt ein Signalton und eine Meldung wird angezeigt, um den Fahrer zu warnen.
Gleichzeitig kann das Lenkrad leicht betätigt werden, um das Fahrzeug vom herannahenden Fahrzeug fernzuhalten.
Warnung bei losgelassenem Lenkrad
Wenn das System in folgenden Fällen darauf schließt, dass der Fahrer das Lenkrad nicht festhält, fordert es durch eine Meldung den Fahrer auf, das Lenkrad zu fassen. Gleichzeitig erscheint das in der Abbildung gezeigte Warnsymbol auf dem Multi-Informationsdisplay. Sobald das System erkennt, dass Sie das Lenkrad fassen, wird die Warnung aufgehoben. Achten Sie bei der Verwendung des Systems darauf, dass Sie das Lenkrad fest greifen, unabhängig davon, ob die Warnung aktiviert ist oder nicht.

Situationen, in denen die Warnung bei vom Lenkrad genommenen Händen eventuell nicht ordnungsgemäß funktioniert
Wenn der Blinkerhebel in der Spurwechselposition (1. Position) gehalten wird, wird die Richtung des Spurwechsels angezeigt und die Funktion spricht an.
Wenn Sie einen Spurwechsel vornehmen möchten, indem Sie den Blinkerhebel in der ersten Stellung festhalten, die LCA (Spurwechselunterstützung) jedoch nicht verwenden wollen, schalten Sie die entsprechende persönliche Einstellung der LCA (Spurwechselunterstützung) aus.

WARNUNG!
Situationen, in denen die LCA-Funktion nicht verwendet werden sollte
Aktivieren/Deaktivieren des Systems
Das LCA-System kann über eine benutzerdefinierte Einstellung aktiviert/deaktiviert werden.
Anzeigen und Systembetrieb
Der Betriebsstatus des LCA-Systems wird angezeigt.

Grundfunktionen
Das LDA-System (Spurwechselwarnung) warnt den Fahrer, wenn das Fahrzeug von der aktuellen Fahrspur oder dem Straßenverlauf * abweicht, und kann auch das Lenkrad geringfügig betätigen, um ein Abweichen von der Fahrspur oder dem Straßenverlauf * zu verhindern.
Die Frontkamera wird zur Erkennung von Fahrspurlinien oder dem Straßenverlauf * verwendet
* Grenze zwischen Asphalt und Gras, Erde usw. oder Strukturen wie Bordsteinkanten, Leitplanken usw.
Spurwechselwarnung
Sobald das System darauf schließt, dass das Fahrzeug aus der Spur bzw. vom Straßenverlauf * abzuweichen droht, wird eine Warnung auf dem Display angezeigt und es ertönt entweder der Warnsummer, um Sie zu warnen, oder das Lenkrad vibriert.
Prüfen Sie den Bereich um Ihr Fahrzeug und lenken Sie das Fahrzeug vorsichtig in die Mitte der Fahrspur oder des Straßenverlaufs * zurück.
Wenn das System feststellt, dass das Fahrzeug mit einem Fahrzeug auf einer benachbarten Fahrspur kollidieren könnte, spricht die Spurwechselwarnung an, selbst wenn die Blinker gesetzt sind.
* Grenze zwischen Asphalt und Gras, Erde usw. oder Strukturen wie Bordsteinkanten, Leitplanken usw.

Spurhalteassistent
Schließt das System darauf, dass das Fahrzeug wahrscheinlich von der Fahrspur oder dem Straßenverlauf * abweicht, unterstützt es den Fahrer durch Lenkeingriff, um ein Abweichen von der Fahrspur oder dem Straßenverlauf zu verhindern.
Wenn das System erkennt, dass das Lenkrad für eine bestimmte Zeit nicht betätigt wurde oder nicht festgehalten wird, kann eine Warnmeldung angezeigt werden und ein Warnsignal ertönen, um den Fahrer zu warnen.
Wenn das System feststellt, dass das Fahrzeug mit einem Fahrzeug auf einer benachbarten Fahrspur kollidieren könnte, spricht der Spurhalteassistent an, selbst wenn die Blinker gesetzt sind.
* Grenze zwischen Asphalt und Gras, Erde usw. oder Strukturen wie Bordsteinkanten, Leitplanken usw.

Pausehinweisfunktion
Wenn das Fahrzeug schlingert, wird eine Meldung angezeigt und ein Warnsummer ertönt, um den Fahrer zum Einlegen einer Pause aufzufordern.

WARNUNG!
Vor Verwendung des LDA-Systems
* Grenze zwischen Asphalt und Gras, Erde usw. oder Strukturen wie Bordsteinkanten, Leitplanken usw.
Vorübergehende Unterbrechung von Funktionen
Wenn die Betriebsbedingungen nicht mehr erfüllt sind, wird eine Funktion möglicherweise vorübergehend deaktiviert. Sobald die Betriebsbedingungen wieder erfüllt werden, wird der Betrieb der Funktion jedoch automatisch wieder aufgenommen.
Funktionsweise der Spurwechselwarnung/Spurhaltefunktion
* Grenze zwischen Asphalt und Gras, Erde usw. oder Strukturen wie Bordsteinkanten, Leitplanken usw.
Warnung bei losgelassenem Lenkrad
In den folgenden Situationen wird eine Meldung angezeigt, die den Fahrer auffordert, das Lenkrad zu betätigen.
Zudem wird ein Symbol angezeigt und ein Summer ertönt, um den Fahrer zu warnen. Achten Sie bei der Verwendung des Systems darauf, dass Sie das Lenkrad fest greifen, unabhängig davon, ob die Warnung aktiviert ist oder nicht.

Die Dauer des Warnsummertons verlängert sich mit zunehmend häufiger Ansprechung des Lenkassistenten.
Selbst wenn das System erkennt, dass das Lenkrad betätigt wurde, ertönt der Warnsummer für eine bestimmte Zeitspanne.
Diese Funktion ist reaktionsbereit, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Je nach Zustand des Fahrzeugs und der Fahrbahn kann es vorkommen, dass die Pausehinweisfunktion nicht anspricht.

Fahrzeuge ohne Head-up-Display:
Verwenden Sie die Instrumententaste
,
um diese Funktion zu
aktivieren/deaktivieren.
Fahrzeuge mit Head-Up-Display:
Drücken Sie die Taste
am Lenkrad,
um die Meldung auszuschalten.
Solange
nicht gedrückt wird, bleibt
die Meldung der Pausehinweisfunktion
angezeigt.
Ändern der LDA-Einstellungen
Diese Einstellung wird zudem beibehalten, bis der Start-Schalter ausgeschaltet wird.
WARNUNG!
Situationen, in denen das System möglicherweise nicht ordnungsgemäß anspricht
Unter den folgenden Bedingungen spricht das System möglicherweise nicht korrekt an, wodurch das Fahrzeug aus seiner Spur abweichen könnte. Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf diese Funktionen. Der Fahrer ist allein dafür verantwortlich, auf seine Umgebung zu achten und das Lenkrad so zu betätigen, dass die Sicherheit gewährleistet ist.
Anzeigen und Systembetrieb
Der Betriebsstatus des Spurhalteassistenten und des zugeordneten Lenkassistenten wird angezeigt.

Wenn ein erkennbares Objekt erfasst wird, betätigt der proaktive Fußgängerassistent die Bremsen und das Lenkrad, um zu verhindern, dass das Fahrzeug zu nahe an das Objekt heranfährt.
WARNUNG!
Für die Sicherheit
Als Fahrer sind allein Sie für das sichere Führen Ihres Fahrzeugs verantwortlich.
Der Fahrer sollte bei Bedarf selbst die Bremsen und die Lenkung betätigen. Lesen Sie die folgenden Punkte sorgfältig durch. Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf den proaktiven Fahrassistenten und fahren Sie stets vorsichtig.
Blindes Vertrauen in dieses System zum sicheren Fahren kann zu einem Unfall mit Todesfolge oder schweren Verletzungen führen.
Wenn der proaktive Fahrassistent ausgeschaltet wird
Betriebsbedingungen des Systems und erkennbare Objekte
Je nach Fahrbedingungen ändern sich Ansprechbedingungen des proaktiven Fahrassistenten (PDA) und die Objekte, auf die er anspricht.


Systembetrieb-Abbruchbedingungen
Situationen, in denen das System möglicherweise nicht ordnungsgemäß anspricht
Ändern der Einstellungen des proaktiven Fahrassistenten
Je nach Situation werden folgende Anzeigen bzw. Symbole angezeigt.
Einige Symbole können nur angezeigt werden, wenn das Display auf den Informationsbildschirm des Fahrerassistenzsystems umgeschaltet ist.
Ein Fußgänger wurde beim Überqueren der
Straße oder am Straßenrand erkannt und die
Brems- oder Lenkunterstützung wird ausgelöst
Ein Fahrzeuge wurde am Straßenrand erkannt
und die Brems- oder Lenkunterstützung wird
ausgelöst
Es erfolgt eine Verzögerungsunterstützung
bei vorausfahrenden Fahrzeugen
Warnung zur Einhaltung eines angemessenen
Abstands zwischen den Fahrzeugen
Es erfolgt eine Verzögerungsunterstützung
bei Kurvenfahrten
Warnung bei losgelassenem Lenkrad
In den folgenden Situationen erscheint auf dem Display eine Meldung, die den Fahrer auffordert, das Lenkrad festzuhalten, sowie das in der Abbildung gezeigte Symbol, um den Fahrer zu warnen. Sobald das System erkennt, dass Sie das Lenkrad fassen, wird die Warnung aufgehoben. Achten Sie bei der Verwendung des Systems darauf, dass Sie das Lenkrad fest greifen, unabhängig davon, ob die Warnung aktiviert ist oder nicht.

Warnfunktion nach Beendigung der Verzögerungsunterstützung bei vorausfahrenden Fahrzeugen
Wenn der Fahrer nach Beendigung der Verzögerungsunterstützung bei vorausfahrenden Fahrzeugen weder das Brems- noch das Gaspedal betätigt und sich das Fahrzeug dem vorausfahrenden Fahrzeug nähert, blinkt die Anzeige und ein Signalton fordert den Fahrer auf, zu verzögern. Wenn das System feststellt, dass der Fahrer das Bremspedal oder das Gaspedal betätigt, wird die Warnung aufgehoben.

Wenn Sie sich einer Kreuzung usw. mit geringer Geschwindigkeit nähern, warnt diese Funktion vor Fahrzeugen, die von links und rechts die Fahrzeugfront kreuzen.
FCTA-Systemsteuerung


WARNUNG!
Für die Sicherheit
Als Fahrer sind allein Sie für das sichere Führen Ihres Fahrzeugs verantwortlich. Achten Sie insbesondere auf die Umgebung, um einen sicheren Fahrbetrieb zu gewährleisten. Das FCTA-System ist ein zusätzliches System, das den Fahrer über Fahrzeuge informiert, die sich von links und rechts der Fahrzeugfront nähern. Blindes Vertrauen in dieses System kann zu einem Unfall mit tödlichen oder schweren Verletzungen führen. Die Details der Warnanzeige können von den tatsächlichen Verkehrsbedingungen abweichen.
Auch wenn die Warnanzeige nach einer bestimmten Zeit nicht mehr angezeigt wird, bedeutet dies nicht unbedingt, dass sich keine Fahrzeuge oder Fußgänger mehr in der Nähe Ihres Fahrzeugs befinden.
Das System arbeitet, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Situationen, in denen das System möglicherweise eingreift, obwohl sich keine Fahrzeuge nähern
In einigen Situationen, wie beispielsweise den folgenden, greift das System möglicherweise ein, obwohl sich keine Fahrzeuge nähern:

Situationen, in denen das System möglicherweise nicht ordnungsgemäß anspricht
In Situationen wie den folgenden ist es möglich, dass ein Fahrzeug von einem seitlichen Frontradarsensor nicht erkannt wird und das System nicht ordnungsgemäß funktioniert:

Ändern der FCTA-Einstellungen
Die Verkehrszeichenerkennung (RSA) kann mithilfe der Frontkamera und/oder des Navigationssystems (falls vorhanden) (wenn es über Informationen zu Geschwindigkeitsbegrenzungen verfügt) bestimmte Verkehrszeichen erkennen und den Fahrer über das Display und Summer warnen.
Nur bei vernetzter Navigation (System mit integriertem Navigationssystem): Um die Erkennung von Geschwindigkeitsbegrenzungen aufrechtzuerhalten, ist es erforderlich, die Kartendaten * regelmäßig zu aktualisieren.
* Einzelheiten zur Aktualisierung finden Sie in der "Multimediasystem-Bedienungsanleitung".
WARNUNG!
Für die Sicherheit
Die Verkehrszeichenerkennung RSA unterstützt den Fahrer durch Bereitstellung von Verkehrszeicheninformationen, kann aber eine umsichtige und aufmerksame Fahrweise nicht ersetzen. Als Fahrer sind allein Sie für das sichere Führen Ihres Fahrzeugs verantwortlich. Achten Sie insbesondere auf die Umgebung, um einen sicheren Fahrbetrieb zu gewährleisten.
Situationen, in denen die RSA-Funktion nicht verwendet werden sollte
Situationen, in denen das System deaktiviert werden muss.
Situationen, in denen das System möglicherweise nicht ordnungsgemäß anspricht
Situationen, in denen die Sensoren möglicherweise nicht ordnungsgemäß arbeiten.
Je nach den Spezifikationen des Fahrzeugs kann die Anzahl der angezeigten Verkehrszeichen begrenzt sein.
Betriebsbedingungen der Verkehrszeichenanzeige
Verkehrszeichen werden angezeigt, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
In den folgenden Situationen wird die Anzeige eines Verkehrszeichens möglicherweise abgebrochen:
Situationen, in denen die Anzeigefunktion möglicherweise nicht ordnungsgemäß funktioniert
In den folgenden Situationen arbeitet das RSA-System möglicherweise nicht korrekt und erkennt möglicherweise keine Verkehrszeichen oder zeigt das falsche Verkehrszeichen an. Dies ist jedoch kein Zeichen für eine Funktionsstörung.
Warnhinweisfunktion
In den folgenden Situationen warnt das RSA-System den Fahrer.
Auch wenn sich die anzuzeigende
Höchstgeschwindigkeit aufgrund der
Änderung von Zonen usw. ändert,
wird die Anzeige des Schildes
hervorgehoben und ein Summer
ertönt*, um den Fahrer zu warnen.*
*Die Verfügbarkeit der
hervorgehobenen Anzeige und des
Summers hängt von dem Land ab, in
dem das Fahrzeug verkauft wird.
Ansprechbedingungen der Warnhinweisfunktionen
Nicht genormte oder neu eingeführte Verkehrszeichen werden jedoch möglicherweise nicht angezeigt.
Geschwindigkeitsbegrenzung
beginnt/Tempolimitzone beginnt
Geschwindigkeitsbegrenzung
endet/Tempolimitzone endet
*Es werden keine Informationen zur
Geschwindigkeitsbegrenzung
angezeigt, wenn kein
Geschwindigkeitsbegrenzungsschild
oder keine tempolimitbezogenen
Navigationsdaten vorhanden sind.
Autobahn
Autobahnausfahrt
Schnellstraße
Schnellstraßenausfahrt
Ortseinfahrt
Ortsausfahrt
Wohngebiet-Einfahrt
Wohngebiet-Ausfahrt
*1Erscheint, wenn ein Zeichen erkannt
wird, aber vom Navigationssystem keine
Information über die
Geschwindigkeitsbegrenzung verfügbar
ist. (Fahrzeuge mit Navigationssystem)
*2Es werden keine Informationen zur
Geschwindigkeitsbegrenzung
angezeigt, wenn kein
Geschwindigkeitsbegrenzungsschild
oder keine tempolimitbezogenen
Navigationsdaten vorhanden sind.
Beginn eines Überholverbots
Ende eines Überholverbots
Einfahrverbot *
Ende der Verbotszone
Stopp
Warnung
*Bei Fahrzeugen mit Navigationssystem
Schnee- oder Eisglätte
Zusatzzeichen vorhanden *2
Ausfahrt rechts
Ausfahrt links
Zeit
*1Wird zusammen mit
Geschwindigkeitsbegrenzungszeichen
angezeigt.
*2Inhalt nicht erkannt.
Beispiel für doppelte Anzeige
Ändern der RSA-Einstellungen
Die folgenden Einstellungen der RSA können über die benutzerdefinierten Einstellungen geändert werden.
Die dynamische Radar-Geschwindigkeitsregelung erfasst vorausfahrende Fahrzeuge, ermittelt den aktuellen Abstand zu diesen und spricht an, um einen angemessenen Folgeabstand einzuhalten. Der gewünschte Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug kann durch Betätigen des Abstandsschalters eingestellt werden.
Die dynamische Radar-Geschwindigkeitsregelung sollte nur auf Autobahnen und Schnellstraßen verwendet werden.
WARNUNG!
Für die Sicherheit
Allerdings ist diese Unterstützung gewissen Einschränkungen unterworfen. Lesen Sie die folgenden Punkte sorgfältig durch.
Verlassen Sie sich nicht zu sehr auf dieses System und fahren Sie stets vorsichtig.
Bedingungen, unter denen das System möglicherweise nicht korrekt arbeitet.
Blindes Vertrauen in dieses System zum sicheren Fahren kann zu einem Unfall mit Todesfolge oder schweren Verletzungen führen.
Vorsichtsmaßregeln für Fahrerassistenzsysteme
Beachten Sie stets die folgenden Vorsichtsmaßregeln, da die Unterstützung, die Assistenzsysteme gewähren können, gewissen Einschränkungen unterworfen sind.
Blindes Vertrauen in dieses System kann zu einem Unfall mit tödlichen oder schweren Verletzungen führen.
Der Fahrer muss seine Umgebung aufmerksam beobachten, auch wenn das Fahrzeug steht.
Situationen, in denen die dynamische Radar-Geschwindigkeitsregelung nicht verwendet werden sollte
Verwenden Sie die dynamische Radar-Geschwindigkeitsregelung nicht in folgenden Situationen. Da das System nicht in der Lage ist, eine angemessene Kontrolle zu gewährleisten, kann die Verwendung des Systems zu einem Unfall mit Todesfolge oder schweren Verletzungen führen.

Wird die eingestellte Geschwindigkeit beim Bergabfahren überschritten, blinkt die Anzeige der eingestellten Geschwindigkeit und es ertönt ein Warnsummer.
Nachdem das Fahrzeug vor Ihnen angefahren ist, können Sie durch Drücken der Taste "RES" oder durch Drücken des Gaspedals das Folgefahren fortsetzen (Anfahren).
Falls Sie den Anfahrvorgang nicht ausführen, wird der systemgesteuerte Stopp fortgesetzt.
Fahrzeuge mit Fahrer- Gesichtsfeldmonitor und LCA: Wenn Sie auf einer Autobahn oder Schnellstraße fahren und ein vorausfahrendes Fahrzeug verzögert oder stoppt, wird Ihr Fahrzeug entsprechend abgebremst oder gestoppt. Wenn das System auf einigen Autobahnen und Schnellstraßen feststellt, dass das vorausfahrende Fahrzeug innerhalb von ca. 3 Minuten nach dem Anhalten losfährt, ertönt ein Signalton und auf dem Multi-Informationsdisplay erscheint eine Meldung, um Sie zu informieren, während Ihr Fahrzeug entsprechend hinter dem vorausfahrenden Fahrzeug losfährt.
(Verlängerte Wiederaufnahmezeit)
Instrumentenanzeige

Tasten

Verwendung der dynamischen Radar-Geschwindigkeitsregelung
Einstellen der Geschwindigkeit
1.Drücken Sie die
Fahrerassistenzmodus-Wahltaste und
wählen Sie die dynamische
Radar-Geschwindigkeitsregelung
Der Kontrollleuchte der dynamischen
Radar-Geschwindigkeitsregelung
leuchtet auf.

2.Beschleunigen oder verlangsamen Sie mit dem Gaspedal auf die gewünschte Fahrgeschwindigkeit (ca. 30 km/h oder mehr), und drücken Sie die Fahrerassistenztaste, um die eingestellte Fahrgeschwindigkeit zu erreichen.
Die eingestellte Fahrgeschwindigkeit wird auf dem Multi-Informationsdisplay angezeigt.
Die Fahrgeschwindigkeit zum Zeitpunkt der Tastenfreigabe wird als eingestellte Fahrgeschwindigkeit gesetzt.

Ändern der eingestellten Geschwindigkeit
Um die eingestellte Geschwindigkeit zu ändern, drücken Sie den Schalter "+" oder "-", bis die gewünschte Geschwindigkeit angezeigt wird.

Einstellung durch kurzes Drücken: Drücken Sie den Schalter
Einstellung durch langes Drücken: Drücken und halten Sie den Schalter, bis die gewünschte Sollgeschwindigkeit erreicht ist.
Die eingestellte Fahrgeschwindigkeit wird wie folgt erhöht oder verringert: Einstellung durch kurzes Drücken: Bei jedem Drücken des Schalters um 1 km/h bzw. 1 mph
Einstellung durch langes Drücken: Erhöht oder verringert die Geschwindigkeit kontinuierlich in Schritten von 5 km/h bzw. 5 mph, solange Sie den Schalter gedrückt gehalten wird Die Abstufung der Geschwindigkeitseinstellung kann durch eine benutzerdefinierte Einstellung geändert werden.
1.Drücken Sie das Gaspedal, um das Fahrzeug auf die gewünschte Geschwindigkeit zu beschleunigen.
2.Drücken Sie den Schalter "+".
Abbrechen/Fortsetzen der Geschwindigkeitsregelung

1.Drücken Sie die Abbruchtaste oder die Fahrerassistenztaste, um die Funktion abzubrechen.
Die Geschwindigkeitsregelung kann auch durch Drücken des Bremspedals abgebrochen werden. (Falls das Fahrzeug jedoch von der Systemsteuerung angehalten wurde, wird die Einstellung nicht durch Treten des Bremspedals aufgehoben.)
2.Drücken Sie den Schalter "RES", um die Funktion fortzusetzen.
Ändern des Fahrzeug-zu-Fahrzeug- Abstands
Mit jedem Drücken der Taste ändert sich die Einstellung des Fahrzeug-zu- Fahrzeug-Abstands (Folgeabstand), wie folgt:
Wird ein vorausfahrendes Fahrzeug erkannt, wird die Markierung für vorausfahrende Fahrzeuge A eingeblendet.


Der tatsächliche Fahrzeug-zu-Fahrzeug- Abstand variiert mit der Fahrgeschwindigkeit. Wenn das Fahrzeug durch die Systemsteuerung gestoppt wird, erfolgt dies in einem bestimmten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug.
Dieser Abstand ist situations- und nicht einstellungsabhängig.
Beschleunigung nach Einstellen der Fahrgeschwindigkeit
Wie beim normalen Fahren kann durch Betätigen des Gaspedals beschleunigt werden. Nach dem Beschleunigen kehrt das Fahrzeug zur eingestellten Geschwindigkeit zurück. Bei aktivierter Abstandsregelung kann die Geschwindigkeit jedoch unter die eingestellte Geschwindigkeit sinken, um den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten.
Wenn das Fahrzeug während des Folgefahrens durch die Systemsteuerung gestoppt wird
Automatischer Abbruch des Abstandsregelungsmodus
In den folgenden Fällen wird der Abstandsregelungsmodus automatisch abgebrochen:
Die Feststellbremse wird möglicherweise automatisch aktiviert.
Warnmeldungen und Warnsummer der dynamischen Radar-Geschwindigkeitsregelung
Für die Sicherheit
Vorausfahrende Fahrzeuge, die der Sensor möglicherweise nicht korrekt erkennt
Wenn das System in den folgenden Situationen nicht ausreichend verzögern kann oder eine Beschleunigung erforderlich ist, betätigen Sie je nach den Bedingungen das Brems- oder Gaspedal.
Da der Sensor möglicherweise nicht in der Lage ist, diese Fahrzeuge korrekt zu erkennen, spricht die Abstandswarnung möglicherweise nicht an.
Bedingungen, unter denen das System möglicherweise nicht korrekt arbeitet
Treten Sie in den folgenden Situationen gegebenenfalls das Bremspedal (oder, je nach Situation, das Gaspedal).
Da der Sensor ein Fahrzeug möglicherweise nicht korrekt erkennen kann, funktioniert das System möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
Bedingungen für eine verlängerte Wiederaufnahmezeit (Fahrzeuge mit Gesichtsfeldmonitor und LCA)
Die verlängerte Wiederaufnahmezeit wird aktiviert, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
In Situationen, in denen sich das Fahrzeug einem vorausfahrenden Fahrzeug nähert und das System nicht ausreichend abbremsen kann, z. B. wenn ein Fahrzeug vor dem Fahrzeug abbiegt, blinkt eine Warnanzeige und ein Summer ertönt, um den Fahrer zu warnen.
Drücken Sie das Bremspedal, um einen ausreichenden Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Abstand zu gewährleisten.
Umstände, unter denen möglicherweise keine Warnungen erfolgen
Unter den folgenden Bedingungen spricht die Warnfunktion möglicherweise nicht an, obwohl der Fahrzeug-zu- Fahrzeug-Abstand nur kurz ist.
Kurvengeschwindigkeit- Reduzierungsfunktion
Wenn eine Kurve erkannt wird, wird die Geschwindigkeit des Fahrzeugs reduziert.
Wenn die Kurve endet, wird die Geschwindigkeitsreduzierung beendet.
Je nach Situation kehrt die Geschwindigkeit dann wieder zur eingestellten Geschwindigkeit zurück.
In Situationen, in denen die Abstandsregelung ansprechen muss, z. B. wenn ein vorausfahrendes Fahrzeug vor Ihrem Fahrzeug einschert, wird die Funktion zur Geschwindigkeitsverringerung in Kurven aufgehoben.

Situationen, in denen die Funktion zur Geschwindigkeitsverringerung in Kurven möglicherweise nicht arbeitet
In einigen Situationen, wie beispielsweise den folgenden, arbeitet die Funktion zur Geschwindigkeitsverringerung in Kurven möglicherweise nicht:
Überholmanöver-Sperrfunktion
Wenn ein erfasstes Fahrzeug auf der Überholspur langsamer fährt als Ihr Fahrzeug, wird der Überholvorgang unterdrückt.
Die Überholmanöver-Sperrfunktion greift nicht ein, wenn die Überholspur überlastet ist oder der Verkehr zäh fließt.
Diese Funktion ist für Fahrzeuge ohne DCM nicht verfügbar.
Unterstützungsfunktion für den Gesichtsfeldmonitor (falls vorhanden)
Während der Gesichtsfeldmonitor eine Warnung anzeigt, ist eine Beschleunigung des Fahrzeugs unterbunden.
Wenn die Warnung des Gesichtsfeldmonitors erlischt, wird die Beschleunigungssperre beendet.
Unterstützung bei Spurwechselmanövern
Wenn Ihr Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von mindestens ca. 80 km/h fährt und Sie zum Überholen in die Überholspur einscheren, beschleunigt das Fahrzeug auf die eingestellte Geschwindigkeit, sobald Sie den Blinkerhebel betätigen und die Spur wechseln, um Sie beim Überholen zu unterstützen.
Fahrzeuge mit DCM: Die Erkennung der Überholspur durch das System wird anhand von Standortinformationen und dem Fahrverhalten der umgebenden Fahrzeuge bestimmt. Die Funktion zur Unterstützung bei Spurwechselmanövern und die Überholmanöver-Sperrfunktion funktionieren möglicherweise nicht, wenn Schwierigkeiten beim Abfragen der Standortinformationen auftreten oder es in Ihrer Umgebung nur wenige Fahrzeuge gibt.
Fahrzeuge ohne DCM: Welche Spur die Überholspur ist, erkennt das System möglicherweise allein auf Basis der Position des Lenkrads im Fahrzeug (Linkslenkung/Rechtslenkung). Wenn das Fahrzeug an einem Ort gefahren wird, an dem sich die Überholspur auf der gegenüberliegenden Seite (im Vergleich zum Land des Fahrzeugverkaufs) befindet, kann das Fahrzeug beschleunigen, wenn der Blinkerhebel in die Gegenrichtung der Überholspur betätigt wird. (Z. B. Das Fahrzeug wurde für den Rechtsverkehr hergestellt, wird aber im Linksverkehr gefahren. Das Fahrzeug beschleunigt möglicherweise, wenn der Blinkerhebel nach rechts betätigt wird.)
Wenn Ihr Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von ca. 80 km/h oder schneller gefahren und auf eine Spur mit einem langsameren Fahrzeug gewechselt wird, wird das Fahrzeug bei Betätigung des Blinkerhebels allmählich verzögert, um den Fahrspurwechsel zu unterstützen.
Wenn die RSA-Funktion (Verkehrszeichenerkennung) aktiviert ist und die dynamische Radar- Geschwindigkeitsregelung arbeitet, wird bei Erkennung eines
Geschwindigkeitsbegrenzungsschildes das erkannte Tempolimit mit einem Pfeil nach oben/unten angezeigt. Sie können die Geschwindigkeitseinstellung dann durch Drücken und Halten der Taste "+" bzw."-"an das erkannte Tempolimit anpassen.
Wenn die eingestellte Geschwindigkeit niedriger ist als die erkannte Höchstgeschwindigkeit

Halten Sie den Schalter "+" gedrückt.
Wenn die eingestellte Geschwindigkeit höher ist als die erkannte Höchstgeschwindigkeit

Halten Sie den Schalter "-" gedrückt.
Situationen, in denen die dynamische Radar-Geschwindigkeitsregelung mit Verkehrszeichenerkennung möglicherweise nicht korrekt funktioniert (falls vorhanden)
Da in Situationen, in denen die RSA möglicherweise nicht ordnungsgemäß funktioniert oder Verkehrszeichen nicht korrekt erkennen kann (→P. 253), auch die dynamische Radar- Geschwindigkeitsregelung mit Verkehrszeichenerkennung eventuell nicht korrekt funktioniert, sollten Sie bei aktivierter Funktion unbedingt prüfen, welche Geschwindigkeitsbegrenzung tatsächlich gilt.
In den folgenden Situationen wird die eingestellte Geschwindigkeit möglicherweise nicht durch Drücken und Halten der Tasten "+" bzw. "-" an das erkannte Tempolimit angepasst:
Ändern der Einstellungen der dynamischen Radar- Geschwindigkeitsregelung
Die Einstellungen der dynamischen Radar-Geschwindigkeitsregelung können über die benutzerdefinierten Einstellungen geändert werden.
Anzeige und Systembetriebszustand
Der Betriebsstatus der dynamischen Radar-Geschwindigkeitsregelung wird angezeigt.


Das Fahrzeug kann mit einer festgelegten Geschwindigkeit ohne Gaspedalbetätigung gefahren werden.
Verwenden Sie die Geschwindigkeitsregelung nur auf Autobahnen und Schnellstraßen.
WARNUNG!
Für die Sicherheit
Situationen, in denen die Geschwindigkeitsregelung nicht verwendet werden sollte
Verwenden Sie die Geschwindigkeitsregelung nicht in folgenden Situationen. Da das System nicht in der Lage ist, eine angemessene Kontrolle zu gewährleisten, kann die Verwendung des Systems zu einem Unfall mit Todesfolge oder schweren Verletzungen führen.
Komponenten des Systems
Instrumentenanzeige

Tasten

Verwenden der Geschwindigkeitsregelung
Einstellen der Geschwindigkeit
1.Drücken Sie die Fahrerassistenzmodus-Wahltaste und wählen Sie Geschwindigkeitsregelung.
Die Kontrollleuchte für die Geschwindigkeitsregelung leuchtet auf.

2.Beschleunigen Sie mit dem Gaspedal auf die gewünschte Fahrgeschwindigkeit (ca. 30 km/h oder mehr), und drücken Sie die Fahrerassistenztaste, um die eingestellte Fahrgeschwindigkeit zu erreichen.
Die Fahrgeschwindigkeit zum Zeitpunkt der Tastenfreigabe wird als eingestellte Fahrgeschwindigkeit gesetzt.

Ändern der eingestellten Geschwindigkeit
Geschwindigkeit über die Schalter Um die eingestellte Geschwindigkeit zu ändern, drücken Sie den Schalter "+" oder "-", bis die gewünschte Geschwindigkeit angezeigt wird.

Die eingestellte Fahrgeschwindigkeit wird wie folgt erhöht oder verringert: Feineinstellung: Bei jedem Drücken des Schalters um 1 km/h bzw. 1 mph Grobeinstellung: Erhöht sich kontinuierlich, solange der Schalter gedrückt gehalten wird
1.Drücken Sie das Gaspedal, um das Fahrzeug auf die gewünschte Geschwindigkeit zu beschleunigen.
2.Drücken Sie den Schalter "+".
Abbrechen/Fortsetzen der Geschwindigkeitsregelung

1.Drücken Sie die Abbruchtaste oder die Fahrerassistenztaste, um die Funktion abzubrechen.
Die Geschwindigkeitsregelung kann auch durch Drücken des Bremspedals abgebrochen werden.
2.Drücken Sie den Schalter "RES", um die Funktion fortzusetzen.
Automatisches Ausschalten der Geschwindigkeitsregelung
In den folgenden Fällen wird die Geschwindigkeitsregelung automatisch beendet:
Anzeige und Systembetriebszustand
Der Betriebsstatus der Geschwindigkeitsregelung wird angezeigt.


Sie können mit dem Schalter für den Geschwindigkeitsbegrenzer eine gewünschte Höchstgeschwindigkeit vorgeben. Der Geschwindigkeitsbegrenzer verhindert, dass das Fahrzeug die eingestellte Geschwindigkeit überschreitet.
WARNUNG!
Situationen, in denen der Geschwindigkeitsbegrenzer nicht verwendet werden sollte
Komponenten des Systems
Instrumentenanzeige

Tasten

Verwenden des Geschwindigkeitsbegrenzers
Einstellen der Höchstgeschwindigkeit
1.Drücken Sie den Fahrerassistenzmodus-Wahlschalter, um den Geschwindigkeitsbegrenzer auszuwählen.
Die Geschwindigkeitsbegrenzer-Kontrollleuchte leuchtet weiß.

2.Beschleunigen oder verlangsamen Sie auf die gewünschte Fahrgeschwindigkeit und drücken Sie dann den Fahrerassistenzschalter, um die Höchstgeschwindigkeit festzulegen.
Die Geschwindigkeitsbegrenzer- Kontrollleuchte wechselt von weiß zu grün.
Die eingestellte Fahrgeschwindigkeit wird auf dem Multi-Informationsdisplay grün angezeigt.
Wird die Geschwindigkeit bei einer Geschwindigkeit unter 30 km/h eingestellt, wird die Geschwindigkeitseinstellung automatisch auf ca. 30 km/h festgelegt.
Drücken Sie die Abbruchtaste oder die Fahrerassistenztaste, um die Funktion abzubrechen.

Das System startet nicht in Schaltposition "R".
Das System startet nicht, wenn der Fahrerassistenzschalter kontinuierlich gedrückt wird.
Ändern der eingestellten Geschwindigkeit
Um die eingestellte Geschwindigkeit zu ändern, drücken Sie den Schalter "+" oder "-", bis die gewünschte Geschwindigkeit angezeigt wird.

Einstellung durch kurzes Drücken: Drücken Sie den Schalter
Einstellung durch langes Drücken: Drücken und halten Sie den Schalter, bis die gewünschte Sollgeschwindigkeit erreicht ist.
Die eingestellte Fahrgeschwindigkeit wird wie folgt erhöht oder verringert:
Einstellung durch kurzes Drücken: Bei jedem Drücken des Schalters um 1 km/h bzw. 1 mph
Einstellung durch langes Drücken: Erhöht oder verringert die Geschwindigkeit kontinuierlich in Schritten von 5 km/h bzw. 5 mph, solange Sie den Schalter gedrückt gehalten wird
Die Abstufung der Geschwindigkeitseinstellung kann durch eine benutzerdefinierte Einstellung geändert werden.
Abbrechen/Fortsetzen der Geschwindigkeitsregelung

1.Drücken Sie die Abbruchtaste oder die Fahrerassistenztaste, um die Funktion abzubrechen.
2.Drücken Sie den Schalter "RES", um die Funktion fortzusetzen.
Bei Abbruch der Funktion wechselt die Geschwindigkeitsbegrenzer- Kontrollleuchte von weiß zu grün.
Wenn das Fahrzeug in folgenden Situationen die eingestellte Geschwindigkeit überschreitet, beginnt die Anzeige der eingestellten Geschwindigkeit zu blinken:
Automatisches Ausschalten des Geschwindigkeitsbegrenzers
Geschwindigkeitsbegrenzer mit Verkehrszeichenerkennung
Wenn die RSA-Funktion (Verkehrszeichenerkennung) aktiviert ist und der Geschwindigkeitsbegrenzer anspricht, wird bei Erkennung eines Geschwindigkeitsbegrenzungsschildes das erkannte Tempolimit mit einem Pfeil nach oben/unten angezeigt. Sie können die Geschwindigkeitseinstellung dann durch Drücken und Halten des Schalters "+" bzw."-"an das erkannte Tempolimit anpassen.
Wenn die eingestellte Geschwindigkeit unter dem erkannten Geschwindigkeitslimit liegt
Halten Sie den Schalter "+" gedrückt.

Wenn die eingestellte Geschwindigkeit über dem erkannten Geschwindigkeitslimit liegt
Halten Sie den Schalter "-" gedrückt.

Der Geschwindigkeitsbegrenzer mit Verkehrszeichenerkennung arbeitet in den folgenden Fällen möglicherweise nicht korrekt:
Da der Geschwindigkeitsbegrenzer mit Verkehrszeichenerkennung in Situationen, in denen die RSA-Funktion nicht arbeitet oder Verkehrszeichen nicht korrekt erkennt, bei Nutzung dieser Funktion möglicherweise nicht ordnungsgemäß arbeitet, müssen Sie als Fahrer selbst auf die tatsächliche Geschwindigkeitsbegrenzung achten.
In den folgenden Situationen wird die eingestellte Geschwindigkeit möglicherweise nicht durch Drücken und Halten der Tasten "+" bzw. "-" an das erkannte Tempolimit angepasst:
Der Nothalteassistent bremst das Fahrzeug automatisch auf seiner Fahrspur bis zum Stopp ab, wenn der Fahrer nicht mehr in der Lage ist, das Fahrzeug zu führen, z. B. wenn er oder sie einen medizinischen Notfall erlitten hat usw.
Wenn das System bei aktiviertem LTA (Spurfolge-Assistent) keine Eingaben des Fahrers mehr erkennt, z. B. wenn der Fahrer das Lenkrad nicht festhält, und feststellt, dass der Fahrer nicht reagiert, wird das Fahrzeug abgebremst und in der aktuellen Fahrspur angehalten, um eine Kollision zu vermeiden oder die Auswirkungen einer Kollision zu verringern.
WARNUNG!
Für die Sicherheit
Er ist nicht zur Unterstützung des Fahrens bei Müdigkeit, schlechtem Gesundheitszustand oder unaufmerksamer Fahrweise gedacht.
Zudem arbeitet das System möglicherweise nicht, wenn es nicht feststellen kann, dass der Fahrer nicht ansprechbar ist, z. B. wenn er sich gegen das Lenkrad lehnt.
Zusammenfassung der Funktionsweise des Systems
Der Betrieb dieses Systems ist in 4 Steuerungsphasen unterteilt. Anhand der Steuerungsphasen "Warnphase 1" und "Warnphase 2" prüft das System, ob der Fahrer aufmerksam und ansprechbar ist, während es gleichzeitig eine Warnung ausgibt und die Geschwindigkeit kontrolliert. Stellt das System fest, dass der Fahrer nicht reagiert, schaltet es in die Phase "Verzögerungs-/Stopp-Phase" sowie "Stopp/Halte-Phase" und bremst das Fahrzeug bis zum Stillstand ab.
Danach bleibt es kontinuierlich in der "Stopp/Halte-Phase".
Betriebsbedingungen
Dieses System ist betriebsbereit, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Bedingungen für den Betriebsabbruch
In den folgenden Situationen wird der Systembetrieb abgebrochen:
Wenn der Betrieb des Nothalteassistenten abgebrochen wird, wird möglicherweise auch die LTA-Steuerung aufgehoben.
Warnphase 1
Wenn nach der Warnung bei losgelassenem Lenkrad kein Fahrereingriff erkannt wird, ertönt ein intermittierender Signalton und es wird eine Warnmeldung angezeigt. Zudem beurteilt das System, ob der Fahrer reaktionsfähig ist. Wenn innerhalb einer bestimmten Zeitspanne kein Fahrereingriff wie das Fassen des Lenkrads erfolgt, geht das System in die Warnphase 2 über.
Fahrzeuge mit Gesichtsfeldmonitor- Kamera: Je nach Art der Erkennung der Unaufmerksamkeit des Fahrers kann das System die Warnphase 1 überspringen und die Warnphase 2 direkt einleiten.
Warnphase 2
Nach dem Eintritt in die Warnphase 2 ertönt in kurzen Abständen ein akustisches Signal und eine Meldung wird angezeigt, um den Fahrer zu warnen.
Gleichzeitig erfolgt eine langsame Verringerung der Geschwindigkeit. Wenn innerhalb einer bestimmten Zeitspanne kein Fahrereingriff wie das Fassen des Lenkrads erfolgt, erkennt das System, dass der Fahrer nicht reagiert und geht in die Verzögerungs-/Stopp-Phase über.
Das Audiosystem wird stummgeschaltet, bis der Fahrer wieder reagiert.
Wenn das Fahrzeug verzögert, können die Bremsleuchten je nach Straßenbedingungen usw. aufleuchten.
Nach einer bestimmten Verlangsamung des Fahrzeugs blinken die Warnblinkleuchten.
Verzögerungs- und Stopp-Phase
Nachdem der Fahrer als nicht reaktionsfähig eingestuft wurde, ertönt ein Dauerton und es wird eine Warnmeldung angezeigt. Gleichzeitig wird das Fahrzeug verlangsamt und angehalten. Während der Verzögerung des Fahrzeugs blinken die Warnblinkleuchten, um andere Fahrer auf den Notfall aufmerksam zu machen.
Stopp- und Halte-Phase
Sobald das Fahrzeug zum Stillstand gekommen ist, wird die Feststellbremse automatisch angezogen. Nach dem Eintritt in die Stopp/Halte-Phase ertönt der Summer kontinuierlich, die Warnblinkanlage blinkt, um andere Fahrer auf den Notfall aufmerksam zu machen, und die Türen werden entriegelt.
Eingeschränkte Funktionen nach Abbruch des Betriebs
Nach dem Übergang in die Verzögerungs-/Stopp-Phase sind die folgenden Funktionen nicht verfügbar, bis das Hybridsystem erneut gestartet wird, auch wenn der Nothalteassistent deaktiviert ist:
Der Spurwechsel-Assistent verwendet nach hinten gerichtete Radarsensoren, die links und rechts auf der Innenseite des Heckstoßfängers angeordnet sind, um sich von hinten nähernde Fahrzeuge zu erkennen und den Fahrer beim Spurwechsel zu unterstützen.
WARNUNG!
Vorsichtsmaßregeln für die Verwendung des Systems
Da das System unter bestimmten Bedingungen möglicherweise nicht einwandfrei funktioniert, müssen Sie sich stets gründlich umsehen und sicherstellen, dass keine Gefahr vorliegt.
Komponenten des Systems

Wird der Blinkerhebel zu dieser Seite hin betätigt, beginnt die Warnleuchte im Außenspiegel zu blinken, während gleichzeitig ein Warnsummer ertönt.
Sichtbarkeit der Außenspiegel-Anzeige
Bei starkem Sonnenlichteinfall sind die BSM-Warnleuchten in den Außenspiegeln u. U. nur schwer sichtbar.
Warnsummer
Bei laut eingestelltem Audiosystems oder lauter Umgebung ist der Summer möglicherweise nur schwer zu hören.
Personalisierung
Einige Funktionen können angepasst werden.
WARNUNG!
Für eine ordnungsgemäße Funktion des Systems
Die Sensoren für den Spurwechsel-Assistenten sind links und rechts hinter dem Heckstoßfänger angeordnet. Die folgenden Vorsichtsmaßnahmen beachten, um sicherzustellen, dass der Spurwechsel-Assistent korrekt funktionieren kann.
Wenn ein Sensor oder der ihn umgebende Bereich am Heckstoßfänger verschmutzt oder mit Schnee bedeckt ist, funktioniert der Spurwechsel-Assistent (BSM) möglicherweise nicht und es wird eine Warnmeldung angezeigt.
Entfernen Sie in dieser Situation den Schmutz oder Schnee und fahren Sie das Fahrzeug ca. 10 Minuten lang unter Einhaltung der Betriebsbedingungen der BSM-Funktion. Falls die Warnmeldung weiterhin angezeigt wird, lassen Sie das Fahrzeug von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt überprüfen.

Ein-/Ausschalten des Spurwechsel- Assistenten (BSM)
Der Spurwechsel-Assistent kann über eine benutzerdefinierte Einstellung aktiviert/deaktiviert werden. Wenn Sie den Spurwechsel-Assistenten ausschalten, leuchtet die Fahrerassistenzsystem-Kontrollleuchte auf und es erscheint eine Meldung auf dem Multi-Informationsdisplay.
Bei jedem Schalten des Start-Schalters auf "ON" wird der Spurwechsel-Assistent aktiviert.
Objekte, die während der Fahrt erkannt werden können
Die BSM-Funktion (Spurwechsel-Assistent) nutzt Radarsensoren an den Heckseiten zur Erfassung von nachfolgenden Fahrzeugen auf benachbarten Spuren und weist den Fahrer über die Außenspiegel-Warnleuchten auf diese Fahrzeuge hin.

Erfassungsbereich beim Fahren
Die Bereiche, in denen Fahrzeuge erfasst werden können, sind nachstehend dargestellt.

Die Erfassungsbereiche erstrecken sich auf die folgenden Abstände:
*1Der Bereich zwischen der Fahrzeugseite und einem Abstand von 0,5 m zur Seite des Fahrzeugs kann nicht erfasst werden.
*2Ein überholendes Fahrzeug wird bis zu ca. 3 m vor dem Heckstoßfänger erkannt.
*3Je größer die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen Ihrem Fahrzeug und dem erfassten Fahrzeug ist, umso früher wird das andere Fahrzeug erfasst und die Warnleuchte im Außenspiegel leuchtet auf oder blinkt.
Mit dem Spurwechsel-Assistenten verbundene Funktion
Die LDA (Spurwechselwarnung) ist eine Funktion, die Informationen über erkannte Fahrzeuge auf der Nachbarspur nutzt. Für Einzelheiten zur Funktion und deren Betriebsbedingungen
Der Spurwechsel-Assistent (BSM) ist unter folgenden Bedingungen funktionsbereit:
Der Spurwechsel-Assistent ist funktionsbereit, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Unter folgenden Bedingungen erkennt der Spurwechsel-Assistent ein Fahrzeug:
Der Spurwechsel-Assistent erkennt in folgenden Situationen ein Fahrzeug im Erfassungsbereich:
Situationen, in denen der Spurwechsel-Assistent keine Fahrzeuge erkennen kann
Der Spurwechsel-Assistent kann die folgenden Fahrzeuge und andere Objekte nicht erfassen:
* Abhängig von den jeweiligen Bedingungen kann jedoch eine Erfassung eines Fahrzeugs und/oder Objekts erfolgen.
Bedingungen, unter denen ein Summer möglicherweise nicht ertönt
In Situationen wie der folgenden blinkt die Warnleuchte während der Blinkerhebelbetätigung, aber es ertönt möglicherweise kein Summer.
* Je nach Situation kann ein Summer ertönen.
Bedingungen, unter denen das System möglicherweise nicht korrekt funktioniert
Heckwarnblinkfunktion ist ein System, das die mittleren Radarsensoren im Heckstoßfänger nutzt. Falls das System ein hohes Risiko für einen Auffahrunfall erkennt, schaltet es die Warnblinkfunktion ein, um den Fahrer des nachfolgenden Fahrzeugs zu warnen.
WARNUNG!
Vorsichtsmaßregeln für die Verwendung des Systems
Als Fahrer sind allein Sie für das sichere Führen Ihres Fahrzeugs verantwortlich. Fahren Sie stets umsichtig und achten Sie auf Ihre Umgebung.
Die automatischen Heck- Warnblinkleuchten sind ein Zusatzsystem, das die Warnblinkanlage zur Warnung des Fahrers eines nachfolgenden Fahrzeugs schnell blinken lässt, wenn es feststellt, dass die Wahrscheinlichkeit eines Heckaufpralls hoch ist.
Da dieses System in bestimmten Situationen nicht in vollem Umfang funktioniert, ist eine eigene visuelle Sicherheitseinschätzung durch den Fahrer erforderlich.
Blindes Vertrauen in diese Funktion kann zu einem Unfall mit tödlichen oder schweren Verletzungen führen.
Betrieb der automatischen Heck-Warnblinkleuchten
Die seitlichen Heckradarsensoren erfassen Fahrzeuge, die Ihnen auf derselben Spur folgen. Falls das System ein hohes Risiko für einen Auffahrunfall erkennt, schaltet es die Warnblinkfunktion ein, um den Fahrer des nachfolgenden Fahrzeugs zu warnen.
Gleichzeitig erscheint eine Meldung auf dem Multi-Informationsdisplay, um den Fahrer über den sich nähernden Hintermann zu informieren.

Betriebsbedingungen der automatischen Heckwarnblinkfunktion
Die automatischen Heck- Warnblinkleuchten werden aktiviert, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Fahrzeugerkennungsbedingungen der automatischen Heck-Warnblinkleuchten
Das System der automatischen Heck-Warnblinkleuchten erkennt das nachfolgende Fahrzeug, das auf der gleichen Fahrspur innerhalb des Erfassungsbereichs fährt, wenn die Wahrscheinlichkeit eines Heckaufpralls hoch ist.
Situationen, in denen die automatischen Heck- Warnblinkleuchten Fahrzeuge möglicherweise nicht erkennen
Das System der automatischen Heck-Warnblinkleuchten kann die folgenden Fahrzeuge und andere Objekte nicht erfassen:
* Abhängig von den jeweiligen Bedingungen kann jedoch eine Erfassung eines Fahrzeugs und/oder Objekts erfolgen.
Situationen, in denen die Heckwarnblinkfunktion möglicherweise nicht korrekt anspricht.
Das Folgekollision-Bremssystem nutzt die mittleren Radarsensoren im Heckstoßfänger. Erkennt das System, dass die Wahrscheinlichkeit eines Heckaufpralls bei stehendem Fahrzeug sehr hoch ist, werden die Bremsen automatisch angesteuert, um die Möglichkeit weiterer Schäden durch einen Sekundäraufprall zu verringern.
WARNUNG!
Vorsichtsmaßregeln für die Verwendung des Systems
Als Fahrer sind allein Sie für das sichere Führen Ihres Fahrzeugs verantwortlich. Fahren Sie stets umsichtig und achten Sie auf Ihre Umgebung.
Das Folgekollision-Bremssystem (Heckaufprall bei Stillstand) ist ein Zusatzsystem, das die Bremsen automatisch ansteuert, wenn es feststellt, dass die Wahrscheinlichkeit eines Heckaufpralls im Stillstand durch ein nachfolgendes Fahrzeug auf der gleichen Spur sehr hoch ist.
Da das Folgekollision-Bremssystem (Heckaufprall bei Stillstand) in bestimmten Situationen nicht in vollem Umfang funktioniert, ist eine eigene visuelle Sicherheitseinschätzung durch den Fahrer erforderlich.
Blindes Vertrauen in diese Funktion kann zu einem Unfall mit tödlichen oder schweren Verletzungen führen.
Funktionsweise des Folgekollision- Bremssystems (für Heckkollisionen im Stillstand)
Bei aktiviertem Folgekollision- Bremssystem (Heckaufprall im Stillstand) erkennen die hinteren Radarsensoren beim Stoppen ein nachfolgendes Fahrzeug auf der gleichen Spur. Wenn das System feststellt, dass die Wahrscheinlichkeit eines Heckaufpralls sehr hoch ist, werden die Bremsen und Bremslichter automatisch gesteuert, um die Geschwindigkeit des Fahrzeugs nach dem Auffahrunfall zu reduzieren und die Möglichkeit weiterer Schäden durch eine Folgekollision zu verringern.

Betriebsbedingungen des Folgekollision-Bremssystems (Heckaufprall bei Stillstand)
Das Folgekollision-Bremssystem (Heckaufprall bei Stillstand) arbeitet, wenn die folgenden Bedingungen erfüllt sind:
* Bei gewählter Fahrstufe "N" ist das System funktionsfähig, wenn weder das Bremspedal noch die Feststellbremse oder das Bremshaltebremssystem betätigt sind.
Bedingung der Fahrzeugerkennung durch das Folgekollision-Bremssystem (Heckaufprall bei Stillstand)
Das Folgekollision-Bremssystem (Heckaufprall bei Stillstand) erkennt das nachfolgende Fahrzeug, das auf der gleichen Fahrspur innerhalb des Erfassungsbereichs fährt, wenn die Wahrscheinlichkeit eines Heckaufpralls als sehr hoch eingeschätzt wird.
Situationen, in denen das Folgekollision-Bremssystem (Heckaufprall bei Stillstand) Fahrzeuge nicht erkennen kann
Das Folgekollision-Bremssystem (Heckaufprall bei Stillstand) kann die folgenden Fahrzeuge und andere Objekte nicht erkennen:
*Abhängig von den jeweiligen Bedingungen kann jedoch eine Erfassung eines Fahrzeugs und/oder Objekts erfolgen.
Situationen, in denen das Folgekollision-Bremssystem (Heckaufprall bei Stillstand) möglicherweise nicht ordnungsgemäß arbeitet
Der Ausstiegsassistent arbeitet mit hinteren Radarsensoren an der Innenseite des Heckstoßfängers und warnt Insassen beim Öffnen einer Tür vor herannahenden Fahrzeugen oder Radfahrern, um die Wahrscheinlichkeit einer Kollision zu verringern.
WARNUNG!
Vorsichtsmaßregeln für die Verwendung des Systems
Komponenten des Systems

Wenn durch Öffnen einer Tür eine Kollision mit dieser wahrscheinlich ist, wird die Tür auf dem Multi-Informationsdisplay angezeigt.
Wenn eine Tür geöffnet wird, während die Warnleuchte im Außenspiegel leuchtet, ertönt zudem ein Warnton.
Wenn eine Tür auf der erfassten Seite geöffnet wird, blinkt die Warnleuchte im Außenspiegel.
Sichtbarkeit der Warnleuchte im Außenspiegel
Bei starkem Sonnenlichteinfall sind die BSM-Warnleuchten in den Außenspiegeln u. U. nur schwer sichtbar.
Warnsummer
Bei laut eingestelltem Audiosystems oder lauter Umgebung ist der Summer möglicherweise nur schwer zu hören.
Sprachmeldungen
In den folgenden Situationen erfolgen keine Sprachmeldungen:
* Für jeden Sitzplatz erfolgt die Beurteilung basierend auf dem Öffnen und Schließen einer Tür vor der Fahrt zum Einsteigen und nach der Fahrt zum Aussteigen.
Personalisierung
Bestimmte Funktionen können angepasst werden.
Ein-/Ausschalten des Ausstiegsassistenten
Das Ausstiegsassistent kann über eine benutzerdefinierte Einstellung aktiviert/deaktiviert werden.
Wenn Sie den Ausstiegsassistenten ausschalten, leuchtet die Fahrerassistenzsystem-Kontrollleuchte auf und es erscheint eine Meldung auf dem Multi-Informationsdisplay.
Bei jedem Schalten des Start-Schalters auf "ON" wird der Ausstiegsassistent aktiviert.
Objekte, die vom Ausstieg-Sicherheitsassistenten erkannt werden können
Wenn der Ausstiegsassistent mit Hilfe eines seitlichen Heckradarsensors herannahende Fahrzeuge oder Fahrräder hinter Ihrem Fahrzeug erkennt, werden die Fahrzeuginsassen mittels Außenspiegel-Warnleuchte, Türbeleuchtung (rot), Summer, Multi-Informationsdisplay und Sprachansage informiert.

Erfassungsbereiche des Ausstiegsassistenten
Die Bereiche, in denen Fahrzeuge erfasst werden können, sind nachstehend dargestellt.

* Je schneller sich ein Fahrzeug oder Fahrrad nähert, desto größer wird der Abstand, bei dem die Außenspiegel-Warnleuchte und Türbeleuchtung (rot) aufleuchten oder blinken.
Der Ausstiegsassistent ist betriebsbereit, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Der Ausstiegsassistent erfasst ein Fahrzeug in folgenden Situationen
Der Ausstiegsassistent erfasst in den folgenden Situationen ein Fahrzeug, das sich im Erfassungsbereich befindet:
Wenn Ihr Fahrzeug steht und sich ein Fahrzeug oder Fahrrad, das parallel zum Fahrzeug fährt, dem Bereich nähert, in dem sich eine Tür öffnet (außer Heckklappe)
Bedingungen, unter denen das System ein Fahrzeug nicht erfasst
* Abhängig von den jeweiligen Bedingungen kann jedoch eine Erfassung eines Fahrzeugs und/oder Objekts erfolgen.
Bedingungen, unter denen das System möglicherweise nicht korrekt funktioniert
Der Toyota Einparkhilfesensor erkennt mit Hilfe von Ultraschallsensoren die ungefähre Entfernung zwischen dem Fahrzeug und einem Objekt, wie z. B. einer Mauer, und informiert den Fahrer mit der Abstandsanzeige im Multimediadisplay und einem Signalton.
Komponenten des Systems
Sensortypen

Anzeige
Wenn die Sensoren ein Hindernis wie eine Mauer erfassen, wird auf dem Multimediadisplay entsprechend der Position und Entfernung zum Hindernis eine Grafik angezeigt.

Ein-/Ausschalten des Toyota-Einparkhilfesensors
Der Toyota-Einparkhilfesensor kann über eine benutzerdefinierte Einstellung aktiviert/deaktiviert werden. Nach der Deaktivierung des Toyota-Einparkhilfesensors leuchtet die OFF-Kontrollleuchte des Toyota- Einparkhilfesensors auf dem Multi-Informationsdisplay.
Wenn das System auf OFF (deaktiviert) geschaltet und der Toyota- Einparkhilfesensor gestoppt wird, wird dieser erst dann wieder aktiviert, wenn in der benutzerdefinierten Einstellung erneut ON (aktiviert) gewählt wird.
(Das System bleibt abgeschaltet, selbst wenn der Start-Schalter erneut auf "ON" geschaltet wird.) Fahrzeuge ohne Multimediadisplay oder Heckkamera: Das System schaltet sich jedoch automatisch ein (aktiviert) und die OFF-Kontrollleuchte des Toyota- Einparkhilfesensors erlischt, wenn der Rückwärtsgang "R" eingelegt wird.
Im Rückwärtsgang "R" kann der Toyota-Einparkhilfesensor nicht ein- oder ausgeschaltet werden.
Die Einstellung des Toyota- Einparkhilfesensors selbst wird nicht verändert.
WARNUNG!
Vorsichtsmaßregeln für die Verwendung des Systems
Da Erkennungsgenauigkeit und Eingriffsvermögen dieses Systems Einschränkungen unterworfen sind, sollten Sie sich nicht zu sehr auf dieses System verlassen. Der Fahrer ist stets dafür verantwortlich, die Straße und die Umgebung des Fahrzeugs im Blick zu behalten und das Fahrzeug sicher zu führen.
Für eine ordnungsgemäße Funktion des Systems
Unbedingt die nachstehenden Vorsichtsmaßregeln beachten. Das System arbeitet möglicherweise nicht ordnungsgemäß und kann einen unerwarteten Unfall verursachen.
Wenn diese Vorsichtsmaßregeln nicht befolgt werden können, schalten Sie das System aus.
Nach einem Stoß im Einbaubereich das Fahrzeug von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt überprüfen lassen. Falls der Front- oder Heckstoßfänger entfernt oder ersetzt werden muss, setzen Sie sich bitte mit einem Toyota- Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt in Verbindung.
Hinweise zur Fahrzeugwäsche
Das System ist unter folgenden Bedingungen funktionsbereit:
Fahrzeuge ohne Multimediadisplay oder Heckkamera: Das System schaltet sich automatisch ein (aktiviert) und die OFF-Kontrollleuchte des Toyota- Einparkhilfesensors erlischt, wenn die Fahrstufe auf "R" geändert wird.
Die Einstellung des Toyota- Einparkhilfesensors selbst wird nicht verändert.
Auch bei niedrigen Geschwindigkeiten besteht die Möglichkeit, dass ein Objekt in die Sensor- Erfassungsbereiche gelangt, bevor die Anzeige erscheint und der Warnton ertönt.
Objekte, die das System möglicherweise nicht richtig erkennt
Die Form von Hindernissen kann ein Erkennen durch die Sensoren verhindern. Insbesondere auf folgende Objekte achten:
Personen werden je nach Kleidung u.U. nicht erkannt.
Situationen, in denen das System möglicherweise nicht ordnungsgemäß anspricht
Unter gewissen Fahrzeug- und Umgebungsbedingungen können Sensoren u.U. Hindernisse nicht korrekt erfassen. Nachstehend sind solche Bedingungen aufgelistet.

Bedingungen, unter denen das System möglicherweise anspricht, obwohl keine Kollisionsgefahr besteht
In einigen Situationen, wie beispielsweise den folgenden, erkennt das System möglicherweise das Risiko einer Kollision und spricht an.



Erfassungsbereich der Sensoren
Fahrzeuge ohne "Advanced Park" (Ein-/Ausparkautomatik)

Die Abbildung zeigt die Erfassungsbereiche der Sensoren.
Beachten Sie, dass die Sensoren keine Objekte erfassen können, die sich sehr nah am Fahrzeug befinden.
Die Erfassungsbereiche der Sensoren können sich abhängig von der Form des Objekts usw. ändern.
Erfassungsbereich der Sensoren
Fahrzeuge mit "Advanced Park" (Ein-/Ausparkautomatik)

Die Abbildung zeigt die Erfassungsbereiche der Sensoren.
Beachten Sie, dass die Sensoren keine Objekte erfassen können, die sich sehr nah am Fahrzeug befinden.
Die Erfassungsbereiche der Sensoren können sich abhängig von der Form des Objekts usw. ändern.
Entfernungs- und Warnsummer
Fahrzeuge ohne "Advanced Park" (Ein-/Ausparkautomatik)

* Automatische Warnsummer-Stummschaltfunktion ist aktiviert.
Fahrzeuge mit "Advanced Park" (Ein-/Ausparkautomatik)

* Automatische Warnsummer-Stummschaltfunktion ist aktiviert.
Warnsummer für Toyota-Einparkhilfesensor
Ein Summer ertönt, wenn die Sensoren ansprechen.
(Automatische Stummschaltfunktion des Summers)
Einstellen der Summerlautstärke
Die Warnsummerlautstärke des Toyota-Einparkhilfesensors, der RCTA-Funktion und der RCD-Funktion * kann für alle gleichzeitig über die benutzerdefinierten Einstellungen eingestellt werden.
* Falls vorhanden
Stummschalten eines Summers
Wenn der Schalter für die vorübergehende Stummschaltung auf dem Multimediadisplay angezeigt wird, kann dieser gedrückt werden, um den Summer vorübergehend stummzuschalten.
Wählen Sie den Schalter, um den Warnsummer des Toyota- Einparkhilfesensors, der RCTA-Funktion und der RCD-Funktion gemeinsam stummzuschalten.
In den folgenden Fällen wird die Stummschaltung automatisch aufgehoben:
Die Objektwarnfunktion meldet Hindernisse neben dem Fahrzeug, wenn sich diese im voraussichtlichen Fahrweg befinden, über das Display und einen Summer.

Während sich das Fahrzeug bewegt, können die Seitensensoren oder Seitenkameras Objekte erkennen. Falls beim Fahren ein erkanntes Objekt nicht mehr von den Seitensensoren oder -kameras erfasst werden kann, wird dessen Position in Bezug zum Fahrzeug geschätzt. Wird ermittelt, dass sich das Objekt im geschätzten Fahrweg des Fahrzeugs befindet, aktiviert sich die Objektwarnfunktion.

Betriebsbedingungen der Objektwarnfunktion
Schalter wurde gedrückt und
das
Multimediadisplay wird angezeigt.Erkennung von Objekten neben dem Fahrzeug
WARNUNG!
Seitensensoren und Seitenkameras
In Situationen wie den folgenden spricht die Funktion u.U. nicht korrekt an, wodurch Unfallgefahr entstehen kann. Daher mit entsprechender Vorsicht vorgehen.
Wie in der Abbildung unten gezeigt, wird beim Anfahren das Fahrzeug auf der linken Seite nicht erkannt, weshalb die Objektwarnfunktion nicht reagiert.

Die RCTA-Funktion (Querverkehrswarnung hinten) verwendet die hinteren seitlichen BSM-Radarsensoren (Spurwechsel- Assistent), die am Heckstoßfänger angeordnet sind. Diese Funktion soll dem Fahrer beim Rückwärtsfahren in schlecht einsehbare Bereiche helfen.
WARNUNG!
Vorsichtsmaßregeln bei der Verwendung des Systems
Als Fahrer sind allein Sie für das sichere Führen Ihres Fahrzeugs verantwortlich. Fahren Sie stets umsichtig und achten Sie auf Ihre Umgebung.
Die RCTA-Funktion ist nur eine Zusatzfunktion, die Sie warnt, wenn sich ein Fahrzeug hinter Ihrem Fahrzeug von rechts oder links nähert.
Da die RCTA-Funktion unter bestimmten Bedingungen möglicherweise nicht einwandfrei funktioniert, müssen Sie sich stets gründlich umsehen und sicherstellen, dass keine Gefahr vorliegt.
Blindes Vertrauen in diese Funktion kann zu einem Unfall mit tödlichen oder schweren Verletzungen führen.
Komponenten des Systems

*Je nach Fahrzeugklasse und Ausstattungsoptionen kann der tatsächliche Bildschirm von dieser Abbildung abweichen.
Ein-/Ausschalten der RCTA-Funktion (Querverkehrswarnung hinten)
Die RCTA kann über eine benutzerdefinierte Einstellung aktiviert/deaktiviert werden.
Bei ausgeschalteter RCTA-Funktion leuchtet die Fahrerassistenzsystem- Kontrollleuchte auf und auf dem Multi-Informationsdisplay wird eine Meldung angezeigt. Bei jedem Schalten des Start-Schalters auf "ON" wird die RCTA-Funktion aktiviert.
Sichtbarkeit der Außenspiegel-Anzeige
Bei starkem Sonnenlichteinfall sind die BSM-Warnleuchten in den Außenspiegeln u. U. nur schwer sichtbar.
Hörbarkeit des RCTA-Warnsummers
Der RCTA-Summer kann bei lauten Geräuschen schwer zu hören sein, z. B. wenn die Lautstärke des Audiosystems zu hoch ist.
Arbeitsweise der RCTA-Funktion
Die RCTA-Funktion verwendet seitlich am Heck angeordnete Radarsensoren, um hinter dem Fahrzeug von rechts oder links herannahende Fahrzeuge zu erkennen. Sobald das System solche Fahrzeuge erfasst, warnt es den Fahrer durch Blinken der Warnleuchten in den Außenspiegeln und Einschalten eines Warnsummers.

RCTA-Symbolanzeige
Sobald ein Fahrzeug erfasst wird, das sich hinter Ihrem Fahrzeug von rechts oder links nähert, wird folgendes Bild auf dem Multimediadisplay angezeigt.

Erfassungsbereiche der RCTA-Funktion
Die Bereiche, in denen Fahrzeuge erfasst werden können, sind nachstehend dargestellt.

Der Warnsummer dient zum Melden von Fahrzeugen, die sich aus größerer Entfernung schnell nähern.
Beispiel:

Die RCTA-Funktion aktiviert sich unter folgenden Bedingungen:
Die RCTA-Funktion ist reaktionsbereit, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Die Summerlautstärke der RCTA-Funktion, des Toyota- Einparkhilfesensors und der RCD-Funktion* kann für alle gemeinsam über die benutzerdefinierten Einstellungen eingestellt werden.
* Falls vorhanden
Vorübergehendes Stummschalten eines Warnsummers
Wenn ein Objekt erfasst wird, wird der Schalter für vorübergehende Stummschaltung auf dem Multimediadisplay angezeigt.
Wählen Sie den Schalter, um den Warnsummer des Toyota- Einparkhilfesensors, der RCTA-Funktion und der RCD-Funktion * gemeinsam stummzuschalten.
In den folgenden Fällen wird die Stummschaltung automatisch aufgehoben:
* Falls vorhanden
Bedingungen, unter denen das System ein Fahrzeug nicht erfasst
Die RCTA-Funktion ist nicht darauf ausgelegt, folgende Fahrzeugtypen und/oder Objekte zu erfassen:

* Abhängig von den jeweiligen Bedingungen kann jedoch eine Erfassung eines Fahrzeugs und/oder Objekts erfolgen.
Situationen, in denen das System möglicherweise nicht ordnungsgemäß anspricht
Die RCTA-Funktion erfasst Fahrzeuge in den folgenden Situationen möglicherweise nicht zuverlässig:




Bedingungen, unter denen das System möglicherweise anspricht, obwohl keine Kollisionsgefahr besteht
In folgenden Fällen spricht die RCTA-Funktion häufiger und unnötigerweise auf Fahrzeuge und/oder Objekte an:




Die Heckkamera-Erfassungsfunktion kann beim Zurücksetzen des Fahrzeugs erkennen, ob sich Fußgänger im Erfassungsbereich hinter dem Fahrzeug befinden. Bei Erkennung eines Fußgängers ertönt ein Warnsummer und es erscheint ein Symbol auf dem Multimediadisplay, um den Fußgänger zu melden.
WARNUNG!
Vorsichtsmaßregeln für die Verwendung des Systems
Die Erkennungs- und Kontrollfähigkeit dieses Systems ist begrenzt.
Als Fahrer sind Sie für Fahrweise und Verkehrssicherheit verantwortlich und dürfen sich daher nicht allein auf das System verlassen, sondern müssen stets die Umgebung visuell kontrollieren.
Für eine ordnungsgemäße Funktion des Systems
Stets folgende Vorsichtsmaßregeln beachten, da anderenfalls Unfallgefahr besteht.
Abschaltung des RCD-Systems
In folgenden Situationen schaltet sich das System aus. Die RCD-Funktion arbeitet möglicherweise nicht ordnungsgemäß, wodurch Unfallgefahr besteht.
Systemkomponente
Einbauort der Heckkamera

RCD-Anzeige

Ein-/Ausschalten der RCD-Funktion
Die RCD-Funktion kann über eine benutzerdefinierte Einstellung aktiviert/deaktiviert werden.
Wenn die RCD-Funktion deaktiviert ist, leuchtet die Fahrerassistenzsystem- Kontrollleuchte auf und es erscheint eine Meldung auf dem Multi-Informationsdisplay.
Bei jedem erneuten Einschalten des Hybridsystems über den Start-Schalter geht die RCD-Funktion automatisch wieder in Betriebsbereitschaft.
Bei Erkennung eines Fußgängers
Wenn sich ein Fußgänger im Bereich hinter dem Fahrzeug befindet oder die Heckkamera erkennt, dass sich ein Fußgänger dem Fahrzeug von hinten nähert, mahnt das System den Fahrer zur Vorsicht, indem es den Summer ertönen lässt und den Fußgänger wie folgt auf dem Multimediadisplay anzeigt:

Warnsummer (wenn ein Fußgänger sich beim Zurücksetzen dem Fahrzeugheck nähert): Ertönt wiederholt.
Fußgänger-Erkennungssymbol: Blinkt
Die Heckkamera-Erfassungsfunktion ist unter folgenden Bedingungen betriebsbereit:
Einstellen der Summerlautstärke
Die Summerlautstärke des Toyota-Einparkhilfesensors, der RCTA-Funktion und der RCD-Funktion kann für alle gleichzeitig über die benutzerdefinierten Einstellungen eingestellt werden.
Vorübergehendes Stummschalten eines Warnsummers
Wenn ein Objekt erfasst wird, wird der Schalter für vorübergehende Stummschaltung auf dem Multimediadisplay angezeigt. Wählen Sie den Schalter, um den Warnsummer des Toyota-Einparkhilfesensors, der RCTA-Funktion und der RCD-Funktion gemeinsam stummzuschalten.
In den folgenden Fällen wird die Stummschaltung automatisch aufgehoben:
Situationen, in denen das System u. U. unvorhergesehen anspricht
Die PKSB (Parkunterstützungsbremse) ist ein System, das Warnungen ausgibt und automatisch die Bremsen betätigt, um Kollisionsschäden mit Zielobjekten zu vermeiden, die bei niedriger Geschwindigkeit, z. B. beim Einparken, erkannt wurden.
PKSB (Parkunterstützungsbremse)
WARNUNG!
Vorsichtsmaßregeln für die Verwendung des Systems
Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf das System, da sonst Unfälle drohen.
Beim Fahren stets die Umgebung des Fahrzeugs visuell auf Sicherheit kontrollieren.
Je nach Wetter-, Fahrzeug- und Straßenbedingungen spricht das System u.U. nicht korrekte an.
Die Erkennungsfähigkeit von Sensoren und Radar sind begrenzt. Beim Fahren stets die Umgebung des Fahrzeugs visuell auf Sicherheit kontrollieren.
Situationen, in denen die Parkunterstützungsbremse deaktiviert werden sollte
In den folgenden Situationen sollten Sie die Parkunterstützungsbremse deaktivieren, da sie evtl. anspricht, obwohl keinerlei Kollisionsgefahr besteht.
Vorsichtsmaßregeln in Bezug auf die Radaufhängung
Nehmen Sie an der Radaufhängung des Fahrzeugs keine Veränderungen vor. Wenn die Höhe oder Neigung des Fahrzeugs verändert wird, können die Sensoren möglicherweise keine erkennbaren Objekte mehr erfassen, und das System funktioniert eventuell nicht ordnungsgemäß, was zu einem Unfall führen kann.
Die Parkunterstützungsbremsfunktion kann über eine benutzerdefinierte Einstellung aktiviert/deaktiviert werden.
Wenn die PKSB (Parkunterstützungsbremse) deaktiviert ist, leuchtet die Fahrerassistenzsystem- Kontrollleuchte auf und es erscheint eine Meldung auf dem Multi-Informationsdisplay.
Wenn das System auf OFF (deaktiviert) geschaltet und die PKSB (Parkunterstützungsbremse) gestoppt wird, wird diese erst dann wieder aktiviert, wenn in der benutzerdefinierten Einstellung erneut ON (aktiviert) gewählt wird.
(Das System bleibt abgeschaltet, selbst wenn der Start-Schalter erneut auf "ON" geschaltet wird.)
Wenn die Fahrerassistenzsystem- Kontrollleuchte beim Schalten auf "R" erlischt: Das System schaltet sich automatisch ein (wird aktiviert).
Die Einstellung der Parkunterstützungsbremse selbst wird nicht verändert.
In Fahrstufe "R" kann die Parkunterstützungsbremse nicht ein- oder ausgeschaltet werden.
Anzeige und Warnsummer bei Leistungsbegrenzung des Hybridsystems und Ansprechen der Bremssteuerung
Wenn die Steuerung der Hybridsystem- Leistungsbeschränkung oder die Bremssteuerung eingreift, ertönt ein Warnsummer und eine Meldung wird auf dem Multi-Informationsdisplay und dem Multimediasystem-Bildschirm angezeigt, um den Fahrer zu warnen.
Je nach Situation greift die Steuerung der Hybridsystem-Leistungsbeschränkung ein, um entweder die Beschleunigung zu begrenzen oder die Leistung so weit wie möglich zu beschränken.
Multimediadisplay: Es wird keine
Warnung angezeigt
Multi-Informationsdisplay: "Objekt
erfasst, Beschleunigung verringert"
Fahrerassistenzsystem-
Kontrollleuchte: Leuchtet nicht
Warnsummer: Ertönt nicht
Falls die Parkunterstützungsbremse eine drohende Kollision mit einem erfassten Hindernis oder Fußgänger erkennt, begrenzt sie die Hybridsystemleistung, um eine Erhöhung der Fahrzeuggeschwindigkeit zu verhindern.
(Hybridsystem-Leistungsbegrenzung: siehe Abb. 2.) Wird das Gaspedal weiterhin gedrückt, werden außerdem die Bremsen automatisch betätigt, um die Geschwindigkeit zu reduzieren.
(Bremssteuerung: Siehe Abbildung 3.)



Nach Ansprechen der Parkunterstützungsbremse
Wenn das Fahrzeug durch Eingreifen der Parkunterstützungsbremse gestoppt wurde, wird die Parkunterstützungsbremse deaktiviert und die Fahrerassistenzsystem- Kontrollleuchte leuchtet auf. Auch wenn die PKSB (Parkunterstützungsbremse) aktiviert ist, wird die Bremssteuerung nach ca. 2 Sekunden zum Anfahren aufgehoben.
Zudem kann die Bremssteuerung auch durch Treten des Bremspedals aufgehoben werden. Durch erneutes Treten des Gaspedals kann das Fahrzeug dann anfahren.
Reaktivieren der Parkunterstützungsbremse
Um die Parkunterstützungsbremse erneut zu aktivieren, nachdem sie eingegriffen hat und somit deaktiviert wurde, müssen Sie das System entweder erneut aktivieren oder den Start-Schalter ausschalten und dann wieder auf ON schalten.
Daneben wird das System automatisch erneut aktiviert, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist; gleichzeitig erlischt die Fahrerassistenzsystem- Kontrollleuchte:
Warnsummer
Unabhängig davon, ob der Toyota Einparkhilfesensor aktiviert ist oder nicht, ertönt bei aktivierter PKSB (Parkunterstützungsbremse) der Summer, um den Fahrer über den ungefähren Abstand zum Objekt zu informieren, wenn die Bremssteuerung und die Leistungsbegrenzungssteuerung des Hybridsystems aktiviert sind.
Wenn die Sensoren beim Parken oder bei langsamer Fahrt ein statisches Objekt wie eine Wand in Fahrtrichtung erkennen und auf eine drohende Kollision schließen, weil sich das Fahrzeug durch versehentliches Betätigen des Gaspedals plötzlich vorwärts oder durch eine falsche Stellung des Schalt-Wählhebels in die falsche Richtung bewegt, greift das System ein, um den Aufprall auf erfasste Hindernisse abzumildern und evtl. Schäden gering zu halten.
Beispiele für das Ansprechen der Funktion (statische Objekte vor und hinter dem Fahrzeug)
Das System spricht in den folgenden Situationen an, wenn ein Objekt in Fahrtrichtung des Fahrzeugs erfasst wird.
Das Fahrzeug wird mit niedriger Geschwindigkeit gefahren und das Bremspedal wird nicht oder zu spät betätigt

Wenn das Gaspedal übermäßig gedrückt wird.

Wenn sich das Fahrzeug vorwärts bewegt, da Sie die falsche Schaltposition gewählt haben

Beispiele für die Arbeitsweise der Funktion (statische Objekte in der Fahrzeugumgebung) (Fahrzeuge mit Advanced Park)
Das System spricht in den folgenden Situationen an, wenn ein stationäres Objekt im Umfeld des Fahrzeugs erfasst wird.
Wenn Sie vorwärts fahren und ein Zusammenstoß mit einem stationären Objekt auf der Innenseite einer Kurve wahrscheinlich ist

Wenn Sie rückwärtsfahren und ein Zusammenstoß mit einem stationären Objekt auf der Außenseite einer Kurve wahrscheinlich ist

Bedingungen, unter denen die Parkunterstützungsbremsfunktion (für statische Objekte vor und hinter dem Fahrzeug) eingreift
Die Funktion spricht an, wenn die Fahrerassistenz-Kontrollleuchte nicht leuchtet und alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Bedingungen, unter denen die Parkunterstützungsbremse (statische Objekte in der Fahrzeugumgebung) anspricht (Fahrzeuge mit Advanced Park):
Diese Funktion ist betriebsbereit, wenn zusätzlich zu den Betriebsbedingungen bei statischen Objekten vor und hinter dem Fahrzeugs eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist.
Bedingungen, unter denen die Parkunterstützungsbremsfunktion (für statische Objekte vor und hinter dem Fahrzeug/für statische Objekte in der Fahrzeugumgebung) den Betrieb einstellt
Die Funktion stoppt, sobald eine der folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Erfassungsbereich der Parkunterstützungsbremsfunktion (statische Objekte vor und hinter dem Fahrzeug/statische Objekte in der Fahrzeugumgebung)
Der Erfassungsbereich der Parkunterstützungsbremsfunktion (statische Objekte vor und hinter dem Fahrzeug/statische Objekte in der Fahrzeugumgebung) deckt sich nicht mit dem Erfassungsbereich des Toyota-Einparkhilfesensors.
Deshalb kann es vorkommen, dass die Parkunterstützungsbremse (statische Objekte vor und hinter dem Fahrzeug/statische Objekte in der Fahrzeugumgebung) nicht eingreift, obwohl der Toyota-Einparkhilfesensor ein Objekt erfasst und eine Warnung ausgibt.
Situationen, in denen das System möglicherweise eingreift, obwohl keine Kollisionsgefahr besteht (statische Objekte in der Fahrzeugumgebung) (Fahrzeuge mit Advanced Park)
Neben den Situationen, in denen statische Objekte vor und hinter dem Fahrzeug möglicherweise nicht erfasst werden, kann es auch in den folgenden Situationen dazu kommen, dass Objekte nicht von den Sensoren erfasst werden:
Erfassung von Objekten entlang der Fahrzeugseiten (statische Objekte in der Fahrzeugumgebung) (Fahrzeuge mit Advanced Park)
Erkennt einer der hinteren Radarsensoren ein hohes Kollisionsrisiko durch ein sich von hinten links oder rechts näherndes Fahrzeug, betätigt diese Funktion die Bremsen, um die Gefahr einer Kollision mit diesem Fahrzeug zu reduzieren.
Beispiele für Ansprechen der Funktion
Das System spricht in den folgenden Situationen an, z. B. wenn ein Fahrzeug in Fahrtrichtung des Fahrzeugs erfasst wird.
Das Fahrzeug wird mit niedriger Geschwindigkeit rückwärts manövriert und das Bremspedal wird nicht oder zu spät betätigt.

Bedingungen, unter denen die Parkunterstützungsbremsfunktion (sich bewegende Fahrzeuge hinter dem Fahrzeug) eingreift
Die Funktion spricht an, wenn die Fahrerassistenz-Kontrollleuchte nicht leuchtet und alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Voraussetzungen für die Einstellung des Betriebs der Parkunterstützungsbremsfunktion (sich bewegende Fahrzeuge hinter dem Fahrzeug)
Die Funktion stoppt, sobald eine der folgenden Bedingungen erfüllt sind:
RCTA-Warnsummer
Bei aktivierter PKSB (Parkunterstützungsbremse) ertönt der Warnsummer, wenn die Bremssteuerung eingreift, ungeachtet davon, ob die RCTA-Funktion eingeschaltet ist oder nicht.
Wenn der Heckkamerasensor bei Rückwärtsfahrt einen Fußgänger hinter dem Fahrzeug erfasst und das System auf eine drohende Kollision mit dem erfassten Fußgänger schließt, ertönt ein Warnsummer. Folgert das System, dass die Wahrscheinlichkeit für einen Zusammenstoß mit dem erkannten Fußgänger extrem hoch ist, werden die Bremsen automatisch betätigt, um die Kollision vermeiden zu helfen bzw. deren Ausmaß zu reduzieren.
Beispiele für die Funktionsweise des Systems
Das System spricht an, wenn ein Fußgänger hinter dem Fahrzeug erfasst wird, während Sie zurücksetzen, und Sie das Bremspedal nicht oder spät treten.

Bildschirmanzeige von Fußgängern hinter dem Fahrzeug
Wenn ein Fußgänger im Erfassungsbereich hinter dem Fahrzeug erkannt wird, erscheint eine Meldung, die den Fahrer zum Ausweichen oder Bremsen auffordert.

WARNUNG!
Bei einem fälschlichen Eingreifen der Parkunterstützungsbremsfunktion (Fußgänger hinter dem Fahrzeug)
Treten Sie das Bremspedal sofort nach Ansprechen der Parkunterstützungsbremsfunktion (Fußgänger hinter dem Fahrzeug). (Die Funktion wird durch Drücken des Bremspedals abgebrochen.)
Bedingungen, unter denen die Parkunterstützungsbremsfunktion (Fußgänger hinter dem Fahrzeug) eingreift
Die Funktion spricht an, wenn die Fahrerassistenz-Kontrollleuchte nicht leuchtet und alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Voraussetzungen für die Einstellung des Betriebs der Parkunterstützungsbremsfunktion (Fußgänger hinter dem Fahrzeug)
Die Funktion stoppt, sobald eine der folgenden Bedingungen erfüllt sind:
Erfassungsbereich der Parkunterstützungsbremsfunktion (Fußgänger hinter dem Fahrzeug)
Der Erfassungsbereich der Parkunterstützungsbremsfunktion (Fußgänger hinter dem Fahrzeug) unterscheidet sich vom Erfassungsbereich der RCD-Funktion. Deshalb kann es vorkommen, dass die Parkunterstützungsbremsfunktion (Fußgänger hinter dem Fahrzeug) nicht eingreift, obwohl die RCD-Funktion einen Fußgänger erfasst und eine Warnung ausgibt.
Funktionsbeschreibung
Die Ein-/Ausparkautomatik "Advanced Park" unterstützt Sie beim sicheren und reibungslosen Einparken, indem sie das Schalten, die Lenkrad- sowie die Gas- und Bremspedalbetätigung übernimmt.
Dabei werden die toten Winkel um das Fahrzeug und die Parklücke aus der Vogelperspektive gezeigt, während der vorgesehene Parkvorgang durch Führungslinien auf dem Display dargestellt wird.
Dabei kann Ihnen der Panoramabildschirm * die Bereiche vor und hinter dem Fahrzeug sowie eine Draufsicht des Fahrzeugs präsentieren, um das Fahrzeugumfeld auf Sicherheit zu prüfen.
Die Blinker blinken automatisch, wenn die Parkautomatik startet, bis das Fahrzeug die Zielparklücke erreicht hat, um Personen in der Umgebung des Fahrzeugs darauf hinzuweisen, dass eingeparkt wird.
Je nach Fahrbahnbeschaffenheit, Fahrzeugzustand, Abstand zwischen Fahrzeug und Parklücke usw. kann es vorkommen, dass die Ein-/ Ausparkautomatik den Parkvorgang nicht übernehmen kann.
* Einzelheiten zum Umfeldmonitor finden Sie in der "Multimediasystem-Bedienungsanleitung".
Fernbetätigungsfunktion (falls vorhanden)
Die Fernbetätigungsfunktion ist ein System, welches das ferngesteuerte Einparken oder Ausparken auf einem über das Zentraldisplay gewählten Stellplatz erlaubt. Dazu können Sie über Ihr Smartphone die Schalt-/ Wählhebelposition ändern sowie das Lenkrad, Gas- und Bremspedal von außerhalb des Fahrzeugs steuern.
Die Blinker blinken automatisch, wenn die Parkautomatik (mit Ausnahme der Vorwärts- und Rückwärtsfahrt) startet, bis das Fahrzeug die Zielparklücke erreicht hat, um Personen in der Umgebung des Fahrzeugs darauf hinzuweisen, dass eingeparkt wird.
Funktionen
Rechtwinkliges Parken (vorwärts/ rückwärts)
Der Assistent arbeitet ab der Position nahe der Parklücke, an der Sie das Fahrzeug angehalten haben, bis das Fahrzeug in die Lücke hinein manövriert wurde.
Rechtwinkliges Ausparken (vorwärts/rückwärts)
Die Unterstützung erfolgt von der Parkposition aus bis in eine Position, ab der Sie problemlos aus der Parklücke herausfahren können.
Parallel-Einparken
Der Assistent arbeitet ab der Position nahe der Parklücke, an der Sie das Fahrzeug angehalten haben, bis das Fahrzeug in die Lücke hinein manövriert wurde.
Parallel-Ausparken
Die Unterstützung erfolgt von der Parkposition aus bis in eine Position, ab der Sie problemlos aus der Parklücke herausfahren können.
Speicherfunktion
Die Unterstützung erfolgt, bis das Fahrzeug in eine zuvor registrierte Parklücke hinein manövriert ist.
Fernsteuerungsfunktion
Durch die Bedienung eines Smartphones wird von außerhalb des Fahrzeugs eine Hilfestellung beim Einparken oder Ausparken aus einer nahe gelegenen Zielparklücke gegeben, die auf dem Bildschirm des Smartphones bestätigt wird.
WARNUNG!
Vorsichtsmaßregeln für die Verwendung des Systems
Die Erkennungs- und Kontrollfähigkeit dieses Systems ist begrenzt. Als Fahrer sind Sie für Fahrweise und Verkehrssicherheit verantwortlich und dürfen sich daher nicht allein auf das System verlassen, sondern müssen stets die Umgebung visuell kontrollieren.
Drücken Sie danach den "Advanced Park"-Hauptschalter, um das System zu deaktivieren.
Treten Sie sofort das Bremspedal.
Andernfalls kann es zu einem Unfall kommen.
Außerdem Kinder vom Lenkrad fernhalten.
Danach den "Advanced Park"-Hauptschalter drücken, um das System zu deaktivieren.
Zur Sicherstellung einer korrekten Funktion der "Advanced Park"-Ein-/Ausparkautomatik
Beachten Sie die folgenden Vorsichtsmaßregeln. Anderenfalls kann das Fahrzeug möglicherweise nicht sicher gefahren werden, was zu schweren Unfällen führen kann.
Anderenfalls arbeitet Advanced Park möglicherweise nicht ordnungsgemäß. Nach einem Austausch der Reifen kann die angezeigte Position der Linien oder Rechtecke auf dem Bildschirm versetzt oder falsch sein. Setzen Sie sich zwecks Reifenwechsel mit einem Toyota-Vertragshändler bzw.
einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt in Verbindung.
Wenn das Fahrzeug in einer anderen als der oben genannten Situation stark von der vorgegebenen Parklücke abweicht, das Fahrzeug so schnell wie möglich bei einem autorisierten Toyota-Händler oder einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer zuverlässigen Werkstatt überprüfen lassen.
Verwenden der Fernsteuerungsfunktion
Tragen Sie während der Nutzung der Anwendung den elektronischen Schlüssel bei sich. Starren Sie während des Betriebs nicht auf den Anwendungsbildschirm, sondern achten Sie auf die Umgebung des Fahrzeugs. Brechen Sie in einem Notfall die Fernsteuerungsfunktion ab und stoppen Sie das Fahrzeug.
Folgende Betriebssysteme werden unterstützt:
Verwenden Sie die Fernsteuerungsfunktion nicht für Parkplätze an einem Gefälle oder einer Steigung.
ACHTUNG
Vorsichtsmaßregeln bei der Nutzung von Advanced Park
Klappen Sie die Außenspiegel ein und wieder aus, wenn die 12-V-Batterie entladen war oder ab- und wieder angeklemmt wurde.
Verwenden der Fernsteuerungsfunktion
Wenn der Akku des Smartphones während des Betriebs der Fernsteuerungsfunktion leer wird, wird die Unterstützung unterbrochen.
Wenn der Akkuladestand des Smartphones beim Versuch, die Fernsteuerungsfunktion zu starten, 20% oder weniger beträgt, ist ein Start der Fernsteuerungsfunktion nicht möglich.
Die Fernsteuerungsfunktion kann nicht verwendet werden, wenn die Bluetooth-Funktion ausgeschaltet ist.
Folgen Sie den Hinweisen auf dem Smartphone-Bildschirm, um den Betrieb wieder aufzunehmen.
Zudem kann eine eingefrorene Feststellbremse beim Lösen ein Geräusch verursachen. Dies ist jedoch kein Zeichen für eine Funktionsstörung.
Das System verwendet Kameras und Sensoren, um geparkte Fahrzeuge zu erkennen und die Identifizierung von Parklücken zu erleichtern.
Frontkamera

Seitenkameras

Heckkamera

Kamerabilder
Da spezielle Kameras verwendet werden, können die Farben in den angezeigten Bildern von den tatsächlichen abweichen.
Vorsichtsmaßregeln für den Einsatz
Einzelheiten siehe "Multimediasystem-Bedienungsanleitung".
Erfassungsbereich der Kameras und Sensoren
Außerdem können sie, wenn sie erkannt werden, zu einer falschen Ausrichtung in der Zielparklücke führen.
WARNUNG!
Vorsichtsmaßregeln hinsichtlich Kameras und Sensoren
Lassen Sie das Fahrzeug von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota- Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt überprüfen.
Drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park.
Wenn Sie den Schalter während eines Ein-/Ausparkvorgangs drücken, wird der Vorgang abgebrochen.

Betriebsbedingungen der "Advanced Park"-Ein-/Ausparkautomatik
Dieser Assistent ist funktionsbereit, wenn alle folgenden Bedingungen erfüllt sind:
"Advanced Park"-Führungsbildschirme
Die Einweisungsbildschirme werden auf dem Multimediadisplay angezeigt.
Einweisungsbildschirm (Start der Einparkautomatik)

oder
: Eine andere
Zielparklücke wählen.
oder
: Aktuelle Zielparklücke
auswählen.
: Wählen, um auf paralleles
Einparken zu schalten
: Ändern der rechtwinkeligen
Parkfunktion (vorwärts/rückwärts)
: Ändern der rechtwinkeligen
Parkfunktion (vorwärts)
: Ändern der Einparkfunktion
für
Querparkplätze (rückwärts)Führungsbildschirm (bei Rückwärtsfahrt)

* Die gelbe Seitenlinie wird nicht angezeigt, wenn die Zielstoppposition ca. 2,5 m oder weiter vom Fahrzeug entfernt ist.
Pop-up-Anzeige des Toyota-Einparkhilfesensors
Unabhängig davon, ob der Toyota- Einparkhilfesensor ein- oder ausgeschaltet ist, erscheint die Pop-up-Anzeige des Toyota- Einparkhilfesensors automatisch auf dem Einweisungsbildschirm, wenn Advanced Park in Betrieb ist und der Toyota- Einparkhilfesensor ein Objekt erfasst.
Ansprechen der Bremssteuerung, wenn "Advanced Park"-Ein-/ Ausparkautomatik aktiviert ist
Wenn das System während Ausführen der "Advanced Park"-Funktion erkennt, dass ein hohes Risiko einer Kollision mit einem erkannten beweglichen oder stationären Objekt besteht, steuert es die Hybridsystem-Leistungsbegrenzung und die Bremssteuerung an.
Bei Bremsbetätigung durch das System wird die "Advanced Park"-Ein-/ Ausparkautomatik unterbrochen und eine Meldung auf dem Multi-Informationsdisplay angezeigt.
Warnsummer
Je nach Umgebungsgeräuschen oder Geräuschen von anderen Systemen kann es schwierig sein, den Summer dieses Systems zu hören.
Wenn während des Betriebs von Advanced Park am Multimediadisplay ein schwarzer Bildschirm angezeigt wird
Das System wird durch Funkwellen gestört oder hat eine Funktionsstörung.
Wenn eine Funkantenne in der Nähe einer Kamera installiert wird, sollten Sie sie so weit wie möglich von den Kameras entfernt anordnen. Wenn eine Radioantenne nicht in der Nähe einer Kamera installiert ist und der Bildschirm nach dem Ausschalten des Start-Schalters und Neustart des Hybridsystems nicht in den Normalzustand zurückkehrt, das Fahrzeug von einem Toyota- Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt überprüfen lassen.
Die Einparkfunktion für rechtwinkliges Parken bzw. Querparkplätze (vorwärts/rückwärts) kann genutzt werden, wenn das Fahrzeug in der Nähe der Zielparklücke und rechtwinklig zur Mitte derselben angehalten wird und die Parklücke erfasst werden kann. Je nach Parkbedingungen usw., kann der Assistent die Fahrtrichtung des Fahrzeugs durch Ansteuern des Getriebes ändern, wenn dies erforderlich ist.
Einparken mithilfe der Einparkfunktion für Querparkplätze (vorwärts/ rückwärts)
1.Halten Sie das Fahrzeug in einer Position an, die sich nahe und senkrecht zur Mitte der Zielparklücke befindet.

Das System funktioniert zumeist auch, wenn sich nur auf einer Seite der Zielparklücke eine Stellplatz- Markierungslinie befindet.*
Dies ist eine Referenzmessung zur Erkennung eines Parkplatzes. Je nach Umgebung ist eine Erkennung eventuell nicht möglich.

Das System funktioniert zumeist auch, wenn nur auf einer Seite der Zielparklücke ein Fahrzeug geparkt ist.*
Dies ist eine Referenzmessung zur Erkennung eines Parkplatzes. Je nach Umgebung ist eine Erkennung eventuell nicht möglich.
2.Drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park und vergewissern Sie sich, dass ein in Frage kommender Stellplatz auf dem Multimediadisplay angezeigt wird.

antippen,
um in die Parallelparkfunktion zu
wechseln.
oder
, um die
Richtung zu ändern.3.Wählen Sie die Taste "Start".
Ein Signalton ertönt, eine Betriebsmeldung wird auf dem Multi-Informationsdisplay angezeigt, und der Assistent beginnt zu arbeiten.

Wenn der Assistent abgebrochen wird, erscheint "Advanced Park Abbruch" o.ä. auf dem Display.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich das Fahrzeug einem anderen Fahrzeug, Objekt, einer Person oder dem Rinnstein zu stark nähert.
4.Führen Sie die auf dem Display angeforderten Vorgänge durch, bis das Fahrzeug in der Zielparklücke zum Stehen kommt.
Wenn das Fahrzeug stoppt, wird "Advanced Park Ende" angezeigt und die Ein-/Ausparkautomatik schaltet sich aus.
Wenn Sie auf dem Multimediadisplay
auswählen, wird das auf dem
Bildschirm für den Abschluss der
Einparkhilfe angezeigte Fahrzeug
gedreht.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass sich das Fahrzeug einem in der Nähe befindlichen Fahrzeug, Objekt, Menschen oder Rinnstein stark nähert
Drücken Sie das Bremspedal, um das Fahrzeug anzuhalten, und betätigen Sie dann den Schalt-Wählhebel, um die Fahrtrichtung des Fahrzeugs zu ändern.
Zu diesem Zeitpunkt wird die Parkautomatik ausgesetzt. Wenn Sie danach die Taste "Start" antippen, wird die Parkautomatik wieder fortgesetzt und das Fahrzeug fährt in die Richtung, die der gewählten Schalt-/ Wählhebelposition entspricht.
Wenn die Bremsen betätigt wurden
Wenn die Bremsen betätigt wurden, kann ein Betriebsgeräusch von den Bremsen zu hören sein. Dies weist nicht auf eine Störung hin.
ACHTUNG
Bei Verwendung der Einparkfunktion für Querparkplätze (quer zur Fahrbahn - vorwärts/rückwärts)
Beim Ausparken aus einem Querparkplatz kann, wenn das System feststellt, dass das Ausparken möglich ist, die Ausparkfunktion für Querparkplätze (vorwärts/rückwärts) verwendet werden.
Je nach Umgebung kann die Steuerung des Assistenten außerdem die Fahrstufe wechseln, wenn die Fahrtrichtung des Fahrzeugs geändert werden muss.
Ausparken mithilfe der Ausparkfunktion für Querparkplätze (vorwärts/ rückwärts)
1.Drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park, während Sie das Bremspedal treten und die Parkstellung "P" gewählt ist, und vergewissern Sie sich, dass der Auswahlbildschirm für die Ausparkrichtung auf dem Multimediadisplay angezeigt wird.

2.Wählen sie die gewünschte Ausparkrichtung mit dem entsprechenden Pfeil auf dem Multimediadisplay aus.
Durch Betätigen des Blinkerhebels können Sie lediglich auswählen, ob Sie nach links oder nach rechts Ausparken möchten.
3.Treten Sie das Bremspedal und wählen Sie die Taste "Start".

Ein Signalton ertönt, eine Betriebsmeldung wird auf dem Multi-Informationsdisplay angezeigt, und der Assistent beginnt zu arbeiten.
Zum Abbrechen des Assistenten, drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park. Wenn der Assistent abgebrochen wird, erscheint "Advanced Park Abbruch" o.ä. auf dem Display. Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich das Fahrzeug einem anderen Fahrzeug, Objekt, einer Person oder dem Rinnstein zu stark nähert.
4.Führen Sie die erforderlichen Vorgänge wie in den Hinweisanzeigen angegeben so lange durch, bis sich das Fahrzeug in einer Position befindet, aus der das Ausparken möglich ist.
Wenn das Fahrzeug eine Position erreicht, in der das Ausparken möglich ist, wird "Sie können ausparken, indem Sie das Lenkrad drehen" angezeigt. Wenn das Lenkrad betätigt wird, wird "Advanced Park Ende" angezeigt und der Assistent wird beendet.
Da der Assistent beendet wird, während das Fahrzeug in Bewegung ist, halten Sie das Lenkrad unbedingt fest und fahren Sie vorwärts.
Wenn das Lenkrad nicht betätigt wird, wird das Fahrzeug in der Ausparkposition angehalten. Sie können den Assistenten beenden, indem Sie das Gaspedal oder das Bremspedal treten.

Rechtwinkliges Ausparken (vorwärts/rückwärts)
Verwenden Sie die Ausparkfunktion (vorwärts/rückwärts) nur zum Ausparken aus einem Längsparkplatz und in keiner anderen Situation. Wird die Automatik versehentlich gestartet, das Bremspedal treten, um das Fahrzeug zu stoppen.
Danach den "Advanced Park"- Hauptschalter drücken, um das System zu deaktivieren.
Situationen, in denen die Ausparkfunktion für Querparkplätze (vorwärts/rückwärts) nicht arbeitet
In einigen Situationen, wie beispielsweise den folgenden, nimmt die Ausparkfunktion für Querparkplätze (vorwärts/rückwärts) den Betrieb nicht auf.


Die Einparkfunktion für Längsparkplätze kann genutzt werden, wenn das Fahrzeug in der Nähe des Zielparkplatzes und mittig auf diesen ausgerichtet angehalten wird und der Parkplatz erfasst werden kann. Je nach Parkbedingungen usw., kann der Assistent die Fahrtrichtung des Fahrzeugs durch Ansteuern des Getriebes ändern, wenn dies erforderlich ist.
Einparken mit der Einparkfunktion für Längsparkplätze
1.Halten Sie das Fahrzeug an einer Stelle an, an der es in etwa auf die Mitte der Zielparklücke ausgerichtet ist.
Wenn Stellplatz-Markierungslinien vorhanden sind

* Dies ist eine Referenzmessung zur Erkennung eines Parkplatzes. Je nach Umgebung ist eine Erkennung eventuell nicht möglich.
Wenn auf dem benachbarten Stellplatz ein Fahrzeug geparkt ist

* Dies ist eine Referenzmessung zur Erkennung eines Parkplatzes. Je nach Umgebung ist eine Erkennung eventuell nicht möglich.
2.Drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park und vergewissern Sie sich, dass ein in Frage kommender Stellplatz auf dem Multimediadisplay angezeigt wird.

antippen,
um in die Einparkfunktion für
Querparkplätze (vorwärts/
rückwärts) zu wechseln.3.Wählen Sie die Taste "Start".
Ein Signalton ertönt, eine Betriebsmeldung wird auf dem Multi-Informationsdisplay angezeigt, und der Assistent beginnt zu arbeiten.

Wenn der Assistent abgebrochen wird, erscheint "Advanced Park Abbruch" o.ä. auf dem Display.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich das Fahrzeug einem anderen Fahrzeug, Objekt, einer Person oder dem Rinnstein zu stark nähert.
4.Führen Sie die auf dem Display angeforderten Vorgänge durch, bis das Fahrzeug in der Zielparklücke zum Stehen kommt.
Wenn das Fahrzeug stoppt, wird "Advanced Park Ende" angezeigt und die Ein-/Ausparkautomatik schaltet sich aus.
Wenn Sie auf dem Multimediadisplay
auswählen, wird das auf dem
Bildschirm für den Abschluss der
Einparkhilfe angezeigte Fahrzeug
gedreht.

Bei Anzeige von "Keine Parklücke" o.ä.
Selbst wenn das Fahrzeug parallel zu einer Parklücke steht, wird ein daneben geparktes Fahrzeug möglicherweise nicht erkannt. Wird das Fahrzeug in diesem Fall in eine Position gebracht, in der ein geparktes Fahrzeug erkannt werden kann, kann die Automatik starten.

ACHTUNG
Bei Verwendung der Parallelparkfunktion
Drücken Sie dann den "Advanced Park"-Hauptschalter, um das System zu deaktivieren.

Beim Ausparken aus einem Längsparkplatz kann, wenn das System feststellt, dass das Ausparken möglich ist, die Ausparkfunktion für Längsparkplätze verwendet werden. Je nach Umgebung kann die Steuerung des Assistenten außerdem die Fahrstufe wechseln, wenn die Fahrtrichtung des Fahrzeugs geändert werden muss.
Ausparken mithilfe der Ausparkfunktion für Längsparkplätze
1.Drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park, während Sie das Bremspedal treten und die Parkstellung "P" gewählt ist, und vergewissern Sie sich, dass der Auswahlbildschirm für die Ausparkrichtung auf dem Multimediadisplay angezeigt wird.

2.Wählen sie die gewünschte Ausparkrichtung mit dem entsprechenden Pfeil auf dem Multimediadisplay aus.
Durch Betätigen des Blinkerhebels können Sie lediglich auswählen, ob Sie nach links oder nach rechts Ausparken möchten.
3.Treten Sie das Bremspedal und wählen Sie die Taste "Start".
Ein Signalton ertönt, eine Betriebsmeldung wird auf dem Multi-Informationsdisplay angezeigt, und der Assistent beginnt zu arbeiten.
Zum Abbrechen des Assistenten, drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park.
Wenn der Assistent abgebrochen wird, erscheint "Advanced Park Abbruch" o.ä. auf dem Display.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich das Fahrzeug einem anderen Fahrzeug, Objekt, einer Person oder dem Rinnstein zu stark nähert.
4.Führen Sie die erforderlichen Vorgänge wie in den Hinweisanzeigen angegeben so lange durch, bis sich das Fahrzeug in einer Position befindet, aus der das Ausparken möglich ist.
Wenn das Fahrzeug eine Position erreicht, in der das Ausparken möglich ist, wird "Sie können ausparken, indem Sie das Lenkrad drehen" angezeigt. Wenn das Lenkrad betätigt wird, wird "Advanced Park Ende" angezeigt und der Assistent wird beendet. Da der Assistent beendet wird, während das Fahrzeug in Bewegung ist, halten Sie das Lenkrad unbedingt fest und fahren Sie vorwärts.
Wenn das Lenkrad nicht betätigt wird, wird das Fahrzeug in der Ausparkposition angehalten. Sie können den Assistenten beenden, indem Sie das Gaspedal oder das Bremspedal treten.

Parallel-Ausparken
Verwenden Sie die Ausparkfunktion für Längsparkplätze nur zum Ausparken aus einem Längsparkplatz und in keiner anderen Situation. Wird die Automatik versehentlich gestartet, das Bremspedal treten, um das Fahrzeug zu stoppen.
Danach den "Advanced Park"- Hauptschalter drücken, um das System zu deaktivieren.
In einigen Situationen, wie beispielsweise den folgenden, nimmt die Ausparkfunktion für Längsparkplätze den Betrieb nicht auf:




Mit der Speicherfunktion können Sie in einen zuvor registrierten Stellplatz einparken, auch wenn keine Stellplatz-Markierungslinien oder benachbarte geparkte Fahrzeuge vorhanden sind.
Es können bis zu 3 Stellplätze gespeichert werden.
Speichern eines Stellplatzes
1.Halten Sie das Fahrzeug an einer Stelle an, an der es in etwa auf die Mitte der Zielparklücke ausgerichtet ist.

2.Drücken Sie den Hauptschalter und
wählen Sie dann

Wird der Hauptschalter für Advanced
Park bei einem Parkplatz ohne
Begrenzungslinien oder daneben
geparkten Fahrzeugen gedrückt, wird
eventuell "Keine verfügbare
Parklücke" o.ä. angezeigt. Halten Sie
gedrückt.

3.Wählen Sie die Einparkfunktion für Querparkplätze (vorwärts/rückwärts) oder die Einparkfunktion für Längsparkplätze aus.
Es werden nur Parkplätze angezeigt, bei denen die Einparkhilfe genutzt werden kann.

4.Wählen Sie die Einparkrichtung aus.
Wenn in Schritt 3 Querparken (vorwärts/rückwärts) ausgewählt wurde

Wenn in Schritt 3 Längsparken ausgewählt wurde

5.Geben Sie mit den Pfeiltasten die Position des zu registrierenden Stellplatzes ein, und wählen Sie dann "OK".

6.Wählen Sie die Taste "Start".
Ein Signalton ertönt, eine Betriebsmeldung wird auf dem Multi-Informationsdisplay angezeigt, und der Assistent beginnt zu arbeiten.
Wenn das Bremspedal losgelassen wird, erscheint "Vorwärtsfahrt..." o.ä. auf dem Display und das Fahrzeug beginnt sich entsprechend vorwärts zu bewegen.
Wenn Sie das Gefühl haben, dass sich das Fahrzeug einem anderen Fahrzeug, Objekt, einer Person oder dem Rinnstein zu stark nähert.

7.Führen Sie die auf dem Display angeforderten Vorgänge durch, bis das Fahrzeug in der Zielparklücke zum Stehen kommt.
8.Überprüfen Sie die Position, an der das Fahrzeug angehalten hat. Passen Sie bei Bedarf die Position des zu registrierenden Stellplatzes mit den Pfeiltasten an und wählen Sie dann "Registrierung".
Auf dem Multimediadisplay wird "Registrierung abgeschlossen" o.ä. eingeblendet.

Beim Einparken in einen mit der Speicherfunktion gespeicherten Parkplatz
1.Halten Sie das Fahrzeug an einer Stelle an, an der es in etwa auf die Mitte der Zielparklücke ausgerichtet ist.

2.Drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park und vergewissern Sie sich, dass ein in Frage kommender Stellplatz auf dem Multimediadisplay angezeigt wird.
Wenn die Taste "MODE" angezeigt wird, können Sie durch Berühren der Taste zwischen der Speicherfunktion, der Einparkfunktion für Querparkplätze (vorwärts/rückwärts) und der Einparkfunktion für Längsparkplätze umschalten.

3.Wählen Sie den gewünschten Stellplatz aus und tippen Sie dann auf die Taste "Start".
Führen Sie das bei der Einparkfunktion für Querparkplätze (vorwärts/rückwärts) beschriebene Verfahren ab Schritt 3 durch.
Wenn die maximal mögliche Anzahl von Stellplätzen registriert ist und Sie antippen, können Sie einen registrierten Stellplatz auswählen und dann durch einen neuen Stellplatz überschreiben.

Wenn mehrere Stellplätze gespeichert sind
Wählen Sie den gewünschten Stellplatz aus und tippen Sie dann auf die Taste "Start".

ACHTUNG
Bei Verwendung der Speicherfunktion
Wenn sich der Zustand der Fahrbahn, des Fahrzeugs oder der Umgebung vom Zeitpunkt der Registrierung unterscheidet, kann der Stellplatz möglicherweise nicht richtig erkannt werden oder die Unterstützung kann nicht bis zum vollständigen Einparken des Fahrzeugs erfolgen.

- Wenn sich Laub, Müll oder andere Gegenstände, die sich bewegen können, auf dem Stellplatz befinden
- Wenn der Straßenbelag um den Stellplatz herum das gleiche sich wiederholende Muster aufweist (Pflastersteine usw.)

Wenn der Assistent während der Speicherung abbricht, diese erneut durchführen.
Andernfalls wird der Stellplatz evtl.
nicht richtig erkannt wird oder der Assistent kann das Fahrzeug nicht vollständig einparken.
Mit einem Smartphone können Sie die Einpark- und Ausparkfunktionen fernsteuern. Zudem kann das Fahrzeug aus der Ferne vorwärts oder rückwärts in eine Garage gefahren werden, usw.
Einparken mit der Fernsteuerungsfunktion
Ein Smartphone kann zur Fernsteuerung der Einparkfunktion verwendet werden, wenn die Zielparklücke erkannt werden kann und das Fahrzeug nahe und rechtwinklig zur Mitte der Parklücke steht. Je nach Parkbedingungen usw., kann der Assistent die Fahrtrichtung des Fahrzeugs durch Ansteuern des Getriebes ändern, wenn dies erforderlich ist.
1.Halten Sie das Fahrzeug an einer Stelle an, an der es in etwa auf die Mitte der Zielparklücke ausgerichtet ist.
2.Drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park und vergewissern Sie sich, dass ein in Frage kommender Stellplatz auf dem Multimediadisplay angezeigt wird.
3.Tippen Sie auf
und dann auf "Rechtwinklig/Parallel".
4.Tippen Sie auf "OK".
5.Verlassen Sie das Fahrzeug, während Sie den elektronischen Schlüssel und das Smartphone bei sich tragen, und starten Sie dann die "Remote Park"-App auf dem Smartphone.
Der Erfassungsbereich des elektronischen Schlüssels erstreckt sich in einem Umkreis von ca. 3,0 m um das Fahrzeug.
Wenn sich ein Hindernis im Weg des Fahrzeugs befindet, entfernen Sie es vor dem Einparken des Fahrzeugs.
Kleine Objekte können auch nach dem Aussteigen entfernt werden.
6.Bestätigen Sie von außerhalb des Fahrzeugs die Parklücke auf dem Bildschirm des Smartphones und tippen Sie dann auf die Starttaste.
Starten Sie die Fernsteuerungsfunktion, während Sie ca. 50 cm oder mehr vom Fahrzeug entfernt und außerhalb des Fahrwegs des Fahrzeugs stehen.
7.Fahren Sie mit dem Finger am Rand des Bedienfelds auf dem Bildschirm des Smartphones entlang und prüfen Sie dabei unablässig, ob der Bereich rund um das Fahrzeug frei ist.
Während der kontinuierlichen Verfolgung des Einsatzbereichs bewegt sich das Fahrzeug und die Einparkhilfe wird ausgeführt.
Falls Sie die Bedienung des Smartphones länger aussetzen, kann der Parkassistent anhalten und das Fahrzeug stoppen. Wenn die Bedienung des Smartphone-Displays wieder aufgenommen wird, um das Fahrzeug zu bewegen, wird das Fahrzeug vor der Fahrt automatisch verriegelt.
8.Wenn die Parklücke erreicht ist, wird nach Stoppen des Fahrzeugs durch die Feststellbremse die Parkstellung "P" eingelegt, der Start-Schalter ausgeschaltet, bevor abschließend die Türen verriegelt werden.
Auf dem Smartphone erscheint ein Endbildschirm
In folgenden Fällen kann die Einparkfunktion selbst bei Hindernissen verwendet werden
Vorwärts- und Rückwärtsfahren des Fahrzeugs mit der Fernsteuerungsfunktion
Nach dem Anhalten des Fahrzeugs kann das Fahrzeug mit Hilfe der Vorwärts- und Rückwärtsfahrfunktion in eine Garage usw. gefahren werden.
1.Halten Sie das Fahrzeug an der Stelle an, an der Sie den Assistenten starten möchten.

2.Drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park
3.Tippen Sie auf
und wählen Sie
dann "Vorwärts/Rückwärts".
4.Wählen Sie die Taste "OK".
5.Verlassen Sie das Fahrzeug, während Sie den elektronischen Schlüssel und das Smartphone bei sich tragen, und starten Sie dann die "Remote Park"-App auf dem Smartphone.
Der Erfassungsbereich des elektronischen Schlüssels erstreckt sich in einem Umkreis von ca. 3,0 m um das Fahrzeug.
6.Bestätigen Sie von außerhalb des Fahrzeugs die Fahrtrichtung auf dem Bildschirm des Smartphones und tippen Sie dann auf die Starttaste.
Starten Sie die Fernsteuerungsfunktion, während Sie ca. 50 cm oder mehr vom Fahrzeug entfernt und außerhalb des Fahrwegs des Fahrzeugs stehen. Der Erfassungsbereich des elektronischen Schlüssels erstreckt sich in einem Umkreis von ca. 3,0 m um das Fahrzeug.
7.Fahren Sie mit dem Finger am Rand des Bedienfelds auf dem Bildschirm des Smartphones entlang und prüfen Sie dabei unablässig, ob der Bereich rund um das Fahrzeug frei ist.
Während der kontinuierlichen Verfolgung des Einsatzbereichs bewegt sich das Fahrzeug durch die Assistenzfunktion vorwärts und rückwärts.
Falls Sie die Bedienung des Smartphones länger aussetzen, kann der Parkassistent anhalten und das Fahrzeug stoppen. Während der unterstützte Vorgang ausgeführt wird, können Sie ihn stoppen oder die Fahrtrichtung des Fahrzeugs ändern.
8.Wählen Sie den Start-Schalter am Display des Smartphones. Der Start-Schalter wird dann auf OFF gestellt und die Türen werden automatisch verriegelt.
Ändern der Fahrtrichtung
Während der Assistent arbeitet, kann die Fahrtrichtung des Fahrzeugs durch die Vorwärts- und Rückwärtsfunktion geändert werden. Befindet sich hinter dem Fahrzeug eine Wand usw., kann das Fahrzeug durch Betätigen der Fahrtrichtungsänderungstaste auf dem Smartphone-Display leicht nach vorne bewegt werden, um das Einladen von Gegenständen zu ermöglichen, und dann wieder in seine ursprüngliche Position zurückgebracht werden.
Das System kann den Fahrer bei ausgeschaltetem Start-Schalter dabei unterstützen, aus einem Quer- oder Längsparkplatz auszuparken. Wenn Vorwärts- und Rückwärtsfahrt gewählt ist, kann sich das Fahrzeug maximal 7 m vom Startpunkt entfernen und die Fahrtrichtung ändern.
1.Entriegeln Sie die Türen mithilfe des elektronischen Schlüssels, während Sie sich in der Nähe des Fahrzeugs befinden, und starten Sie dann auf dem Smartphone die Remote Park-App.
Wenn das Smartphone keine Verbindung zum Fahrzeug herstellen kann, entriegeln Sie die Türen nochmals mit dem elektronischen Schlüssel.

2.Wählen Sie auf dem Bildschirm des Smartphones die Start-Taste.
Der Start-Schalter wird daraufhin auf ON geschaltet.
3.Prüfen Sie, ob eine mögliche Ausparkrichtung angezeigt wird, und wählen Sie die Ausparkrichtung aus.
4.Fahren Sie mit dem Finger am Rand des Bedienfelds auf dem Bildschirm des Smartphones entlang und prüfen Sie dabei unablässig, ob der Bereich rund um das Fahrzeug frei ist.
Während Sie kontinuierlich mit dem Finger am Rand des Bedienfelds entlangfahren, bewegt sich das Fahrzeug und die Ausparkunterstützung wird ausgeführt.
Falls Sie die Bedienung des Smartphones länger aussetzen, kann der Parkassistent anhalten und das Fahrzeug stoppen. Während der unterstützte Vorgang ausgeführt wird, können Sie ihn stoppen oder die Fahrtrichtung des Fahrzeugs ändern.
5.Manövrieren Sie das Fahrzeug bis an die Position, an der die Unterstützung endet, und steigen Sie mit dem elektronischen Schlüssel in das Fahrzeug ein.
Sie können diese Assistenzfunktion jederzeit stoppen, indem Sie die Bedienung des Smartphones einstellen oder in das Fahrzeug einsteigen.
Ausparken mittels Klimaanlagen-Fernbetätigung
Einparken mittels Fernsteuerungsfunktion und Speicherfunktion
Die Speicherfunktion kann per Smartphone aus der Ferne bedient werden, wenn das Fahrzeug in der Nähe eines zuvor mit der Speicherfunktion gespeicherten Stellplatzes angehalten wird und die Zielparklücke erfasst werden kann. Je nach Parkbedingungen usw., kann der Assistent die Fahrtrichtung des Fahrzeugs durch Ansteuern des Getriebes ändern, wenn dies erforderlich ist.
1.Halten Sie das Fahrzeug an einer Stelle an, an der es in etwa auf die Mitte der Zielparklücke ausgerichtet ist.
2.Drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park und vergewissern Sie sich, dass ein in Frage kommender Stellplatz auf dem Multimediadisplay angezeigt wird.
3.Tippen Sie auf
und dann auf "Rechtwinklig/Parallel".
4.Tippen Sie auf "OK".
Wenn die Taste "MODE" angezeigt wird, können Sie durch Auswählen der Taste zwischen der Speicherfunktion, der Einparkfunktion für Querparkplätze (vorwärts/rückwärts) und der Einparkfunktion für Längsparkplätze umschalten.
5.Verlassen Sie das Fahrzeug, während Sie den elektronischen Schlüssel und das Smartphone bei sich tragen, und starten Sie dann die "Remote Park"-App auf dem Smartphone.
Der Erfassungsbereich des elektronischen Schlüssels erstreckt sich in einem Umkreis von ca. 3,0 m um das Fahrzeug. Falls sich ein Verkehrskegel oder ein anderes Hindernis im Weg des Fahrzeugs befindet, entfernen Sie es nach Verlassen des Fahrzeugs.
6.Bestätigen Sie von außerhalb des Fahrzeugs die Parklücke auf dem Bildschirm des Smartphones und tippen Sie dann auf die Starttaste.
Starten Sie die Fernsteuerungsfunktion, während Sie ca. 50 cm oder mehr vom Fahrzeug entfernt und außerhalb des Fahrwegs des Fahrzeugs stehen.
7.Fahren Sie mit dem Finger am Rand des Bedienfelds auf dem Bildschirm des Smartphones entlang und prüfen Sie dabei unablässig, ob der Bereich rund um das Fahrzeug frei ist.
Während der kontinuierlichen Verfolgung des Einsatzbereichs bewegt sich das Fahrzeug und die Einparkhilfe wird ausgeführt.
Falls Sie die Bedienung des Smartphones länger aussetzen, kann der Parkassistent anhalten und das Fahrzeug stoppen. Wenn die Bedienung des Smartphone-Displays wieder aufgenommen wird, um das Fahrzeug zu bewegen, wird das Fahrzeug vor der Fahrt automatisch verriegelt.
8.Wenn die Parklücke erreicht ist, wird nach dem Stoppen des Fahrzeugs durch die Feststellbremse die Fahrstufe "P" eingelegt, der Start-Schalter wird ausgeschaltet und die Türen werden verriegelt.
Auf dem Smartphone sehen Sie dann einen Endbildschirm.
Vorbereitung vor der Verwendung
Führen Sie vor der Verwendung der Fernsteuerungsfunktion unbedingt die folgenden Schritte aus:
1.Laden Sie die Remote Park-App aus dem App-Store herunter.
2.Schalten Sie den Start-Schalter auf ON und melden Sie das Smartphone als Bluetooth-Gerät im Multimediasystem an. Einzelheiten zum Koppeln von Bluetooth-Geräten siehe "Multimediasystem-Bedienungsanleitung".
3.Richten Sie die Remote Park-App ein und registrieren Sie das Fahrzeug.
4.Das registrierte Fahrzeug wird auf dem Bildschirm des Smartphones angezeigt.
Wählen Sie das Fahrzeug aus.
Der Name und das Bild des Fahrzeugs können über den Bildschirm für Registrierung eines neuen Fahrzeugs geändert werden.
Sie können Fahrzeuge über den Menübildschirm hinzufügen.
Ein-/Ausschalten der Fernsteuerungsfunktion
1.Wählen Sie
und dann "Advanced
Park" am Multimediadisplay.
2.Wählen Sie "Remote Park", um die Funktion ein-/auszuschalten. (In der Standardeinstellung ist sie aktiviert.)
3.Drücken Sie den Hauptschalter für Advanced Park.
Wenn Sie den Schalter während eines Ein-/Ausparkvorgangs drücken, wird der Vorgang abgebrochen.

4.Wählen Sie die Taste
auf dem
Multimediadisplay.
ACHTUNG
Fernsteuerungsfunktion
Der Fahrer sollte den elektronischen Schlüssel stets bei sich haben.
Prüfen Sie nach Beendigung der Fernsteuerungsfunktion den Zustand des Fahrzeugs.
Situationen, in denen die Funktion u. U. nicht korrekt arbeitet
Stromverbrauch der Schlüsselbatterie
Situationen, in denen die Sensoren möglicherweise nicht ordnungsgemäß arbeiten
Der Assistent wird abgebrochen, wenn
In Situationen wie den folgenden wird die "Advanced Park"-Ein-/Ausparkautomatik abgebrochen. Halten Sie das Lenkrad gut fest und treten Sie das Bremspedal, um das Fahrzeug anzuhalten.
Wenn die Funktion abgebrochen wurde, diese erneut starten oder das Einparken manuell über das Lenkrad fortsetzen.
Umstände, unter denen die Funktion des Assistenten unterbrochen wird
In Situationen wie der folgenden wird die "Advanced Park"-Ein-/Ausparkautomatik unterbrochen.
Sie können den Assistenten neu starten, indem Sie die auf dem Multimediadisplay angezeigten Anweisungen befolgen.
Wenn die Funktion des Assistenten unterbrochen wurde und die Schaltposition bei getretenem Bremspedal zweimal gewechselt wird, bricht der Assistent in der letzten Schaltposition die Funktion ab. Wenn die Funktion des Assistenten jedoch durch einen Wechsel der Schaltposition unterbrochen wurde, wird sie ganz abgebrochen, wenn die Schaltposition erneut gewechselt wird.
Bedingungen, unter denen die Fernsteuerungsfunktion abgebrochen wird
In Situationen wie den folgenden wird der Betrieb der Fernsteuerungsfunktion abgebrochen. Wenn der Systembetrieb abgebrochen wurde, steigen Sie mit einem elektronischen Schlüssel in das Fahrzeug ein und parken Sie das Fahrzeug manuell mit dem Lenkrad.
Bedingungen, unter denen die Fernsteuerungsfunktion ausgesetzt wird
In Situationen wie den folgenden wird die Funktion des Assistenten unterbrochen.
Wählen Sie "
" auf dem
Multimediadisplay und dann "Advanced
Park".
Remote Park
Die Fernsteuerungsfunktion kann ein-/ausgeschaltet werden.
Geschwindigkeitsprofil
Sie können festlegen, wie schnell das Fahrzeug bei Verwendung des Assistenten fahren darf.
Diese Einstellung kann nicht geändert werden, wenn ein Stellplatz im Funktionsspeicher registriert wird.
Erfassungsbereich
Sie können den Abstand festlegen, ab dem während des Betriebs des Assistenten Hindernissen ausgewichen wird.
Prk. Methode
Sie können festlegen, welcher Aufstellungsweise bei der Anzeige der Vorzug gegeben werden soll, wenn Sie sich bei einem Parkplatz befinden, in den Sie sowohl quer (vorwärts/rückwärts) als auch längs einparken könnten.
Prk. Richtung
Sie können auswählen, welcher Einparkrichtung bei der Anzeige der Vorzug gegeben werden soll, wenn Sie sowohl vorwärts als auch rückwärts längs einparken könnten.
Ausprk. Richt.: quer
Sie können auswählen, welcher Ausparkrichtung bei der Anzeige der Vorzug gegeben werden soll, wenn Sie sowohl vorwärts als auch rückwärts nach links oder rechts ausparken könnten.
Ausprk. Richt.: parallel.
Sie können auswählen, welcher Ausparkrichtung bei der Anzeige der Vorzug gegeben werden soll, wenn Sie sowohl nach links als auch nach rechts aus einem Längsparkplatz ausparken könnten.
Ansicht Parken
Sie können den bevorzugten Winkel für die Anzeige des Kamerabildes bei Verwendung der Einparkfunktion für Querparkplätze (vorwärts/rückwärts) oder der Einparkfunktion für Längsparkplätze auswählen.
Ansicht Ausparken
Sie können den bevorzugten Winkel für die Anzeige des Kamerabildes bei Verwendung der Ausparkfunktion für Querparkplätze (vorwärts/rückwärts) oder der Ausparkfunktion für Längsparkplätze auswählen.
Anpassung des Einparkwegs
Sie können den einzuschlagenden Weg des Parkassistenten zwischen "nach innen" und "nach außen" wählen.
Bei verschlissenen Reifen kann die Position des Fahrzeugs von der Mitte des Stellplatzes abweichen. Verwenden Sie in diesem Fall diese Einstellung, um den Einparkweg anzupassen.
Anpassung der Fahrbahnbreite
Beim Start des Parkassistenten können Sie das Ausmaß des seitlichen Ausscherens bei Vorwärtsfahrt des Fahrzeugs vorgeben.
Einstellung der Parkposition (vorwärts)
Sie können die Position, an der das Querparken (vorwärts/rückwärts) abgeschlossen ist, einstellen. (Außer bei Verwendung der Speicherfunktion.)
Einstellung der Parkposition (rückwärts)
Sie können die Position, an der das Querparken (vorwärts/rückwärts) abgeschlossen ist, einstellen. (Außer bei Verwendung der Speicherfunktion.)
Einstellung für Heckzubehör
Wenn ein Zubehörteil, z. B. eine Anhängerkupplung, am Heck des Fahrzeugs angebracht ist, kann die Länge des Fahrzeughecks angepasst werden, um Kollisionen mit Gegenständen hinter dem Fahrzeug zu vermeiden.
Registrierten Stellplatz löschen
Sie können die mit der Speicherfunktion gespeicherten Parkplätze löschen.
Parkplatzinformationen können nicht gelöscht werden, während der Assistent ausgeführt wird oder während Parkplatzinformationen mit der Speicherfunktion gespeichert werden.
ACHTUNG
Warnton ON/OFF des Toyota- Einparkhilfesensors (Smartphone- Einstellung)
Die Warntöne des Toyota- Einparkhilfesensors in der Smartphone- Anwendung können über die Remote Park-App ein-/ausgeschaltet werden.
Warnton-Lautstärkeeinstellung des Toyota-Einparkhilfesensors (Smartphone-Einstellung)
Die Lautstärke der Warntöne des Toyota-Einparkhilfesensors in der Smartphone-Anwendung kann über die Remote Park-App eingestellt werden.
Meldungen der "Advanced Park"-Ein-/Ausparkautomatik
Betriebszustand, Ablauf usw. der "Advanced Park"-Ein-/Ausparkautomatik werden auf dem Multimediadisplay angezeigt. Wenn eine Meldung angezeigt wird, deren Inhalt entsprechende Maßnahmen ausführen.
Bei Anzeige von "Keine verfügbare Parklücke"
Manövrieren Sie das Fahrzeug an eine Stelle, wo eine Parklücke oder ein Stellplatz erkannt werden kann.
Bei Anzeige von "Im aktuellen Zustand nicht verfügbar"
Fahren Sie das Fahrzeug zu einem anderen Ort und benutzen Sie das System dort.
Bei Anzeige "Platz zum Verlassen zu gering"
Die Parallel-Ausparkautomatik ist nicht verfügbar, wenn der Abstand zwischen Ihrem Fahrzeug und den davor und dahinter geparkten Fahrzeugen zu gering ist, bzw. wenn sich ein Hindernis in Ausfahrrichtung befindet usw.
Kontrollieren Sie die Fahrzeugumgebung visuell und parken Sie manuell aus.
Bei Anzeige von "Geschwindigkeit kann nicht kontrolliert werden" o.ä.
Das System hat erkannt, dass es die Fahrgeschwindigkeit nicht anpassen kann, wenn das Fahrzeug sich auf einer Steigung/einem Gefälle usw. befindet, woraufhin der Assistent abgebrochen wird.
Verwenden Sie das System an einem ebenen Standort.
Bei Anzeige von "Hindernis erkannt" o.ä.
Die Notbremsfunktion wurde ausgelöst und die Unterstützung wurde ausgesetzt.
Bei Anzeige von "Keine Parklücke" o.ä.
Diese Meldung erscheint, wenn "
"
an
einem Stellplatz betätigt wird, der nicht
erkannt werden kann.
Nutzen Sie das System an einem Stellplatz, auf dem Unterschiede im Straßenbelag erkannt werden können.
Die folgenden Fahrmodi stehen zur Anpassung an die Fahrbedingungen zur Wahl.
Wählen eines Fahrmodus
Durch Hin- und Herbewegen des Fahrmodus-Wahlschalters wird zwischen dem benutzerdefinierten Modus (Custom), dem Sport-Modus, dem Normalmodus und dem Eco-Fahrmodus umgeschaltet.

Benutzerdefinierte Modi werden am
Multimediadisplay eingestellt.
Im Custom-Modus leuchtet die "Custom"-Kontrollleuchte.
Dieser Modus eignet sich insbesondere, wenn ein agiles Fahrverhalten gewünscht wird, wie etwa beim Fahren auf Bergstraßen.
Nach Wahl des Sportmodus leuchtet die Sportmodus-Kontrollleuchte.
Nach Wahl des ECO-Fahrmodus leuchtet die ECO-Kontrollleuchte.
Betrieb der Klimaanlage im Eco-Fahrmodus
Im Eco-Modus werden Heizung/Kühlung und Gebläsestufe entsprechend gesteuert, um den Kraftstoffverbrauch zu minimieren. Folgende Maßnahmen durchführen, um die Klimaanlagenleistung zu erhöhen:
Automatische Deaktivierung des Sport-Modus und des benutzerdefinierten Modus
Wenn der Start-Schalter nach dem Fahren im Sport-Modus oder im benutzerdefinierten Modus auf OFF geschaltet wird, wechselt der Fahrmodus in den Normalmodus.
Bei Änderung des Fahrmodus
Die Hintergrundfarbe des Multi-Informationsdisplays ändert sich je nach gewähltem Fahrmodus.
Das GPF-System verwendet einen Partikelfilter im Auspufftrakt, um Feinstaub aus den Abgasen herauszufiltern und zurückzuhalten. Das System führt die Regeneration (Reinigung) des Filters automatisch durch, wenn die Fahrbedingungen dies zulassen.
Wenn "Abgasfilter voll. Siehe Betriebsanleitung." auf dem Multi-Informationsdisplay erscheint
Wenn die Motorkontrollleuchte aufleuchtet oder das Multi-Informationsdisplay warnt, dass die Leistung aufgrund einer Störung im Hybridsystem begrenzt ist, und zum Aufsuchen einer Werkstatt auffordert
Die angesammelte Partikelmenge hat eine gewisse Schwelle überschritten.
Lassen Sie das Fahrzeug sofort von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt überprüfen.
ACHTUNG
Verhindern von Funktionsstörungen des GPF-Systems
Zur Erhöhung der Fahrsicherheit und Verbesserung des Fahrverhaltens sprechen die folgenden Systeme auf die verschiedenen Fahrsituationen automatisch an. Bedenken Sie jedoch, dass diese Systeme nur zur Unterstützung dienen und eine sichere, umsichtige Fahrweise nicht ersetzen können.
Übersicht der Fahrerassistenzsysteme
ECB (Elektronisch gesteuertes Bremssystem)
Das elektronisch gesteuerte Bremssystem erzeugt eine Bremskraft proportional zur Bremspedalbetätigung.
ABS (Antiblockiersystem)
Hilft ein Blockieren der Räder zu vermeiden, wenn die Bremsen plötzlich oder auf rutschiger Fahrbahn betätigt werden
Bremsassistent
Erzeugt beim Treten des Bremspedals eine höhere Bremskraft, wenn das System eine Notbremsung erkennt.
Elektronisches Stabilitätsprogramm VSC+
Kombiniert die Steuerung von ABS, TRC, VSC und EPS. Spricht bei Ausbrechen auf rutschiger Fahrbahn an, um durch Kontrolle der Lenkwirkung die Richtungsstabilität aufrechtzuerhalten.
TRC (Antriebsschlupfregelung)
Hilft die Antriebsleistung aufrechtzuerhalten und das Durchdrehen der Antriebsräder zu verhindern, wenn auf rutschiger Fahrbahn angefahren oder beschleunigt wird
Aktiver Kurvenassistent (ACA)
Verhindert beim Beschleunigen in Kurven durch Ansteuern der Bremsen an den inneren Rädern ein Ausbrechen des Fahrzeugs nach außen.
Berganfahrkontrolle
Hilft ein Zurückrollen des Fahrzeugs beim Anfahren auf einer Steigung zu begrenzen.
EPS (elektrische Servolenkung)
Verwendet einen Elektromotor, um den zum Einschlagen des Lenkrads benötigten Kraftaufwand zu vermindern.
E-Four (elektronischer, bedarfsgesteuerter Allrantrieb) (Modelle mit Allradantrieb)
Steuert das Antriebssystem, wie z. B. Frontantrieb bzw. den Allradantrieb entsprechend den Fahrbedingungen automatisch, wie z. B. bei normaler Fahrt, in Kurven, auf Steigungen, beim Anfahren, beim Beschleunigen, auf schnee- oder regenglatter Fahrbahn, um zu einer optimalen Ansprechung und besseren Fahrstabilität beizutragen.
Dynamisches Bremslicht
Bei Notbremsungen beginnt die Warnblinkanlage automatisch zu blinken, um das nachfolgende Fahrzeug zu warnen.
Folgekollision-Bremssystem
Wenn der Airbagsensor eine Kollision erfasst und das System anspricht, werden die Bremsen und Bremsleuchten automatisch angesteuert, um die Fahrzeuggeschwindigkeit zu reduzieren und die Wahrscheinlichkeit weiterer Schäden aufgrund einer Sekundärkollision zu verringern.
Die Schlupf-Kontrollleuchte blinkt, während die Systeme TRC/VSC/ABS ansprechen.

Deaktivieren des TRC-Systems
Wenn das Fahrzeug in Schlamm, Schmutz
oder Schnee stecken bleibt, kann das
TRC-System die vom Hybridsystem auf
die Räder übertragene Antriebskraft
reduzieren. Wenn Sie in so einem Fall das
System durch Drücken von
ausschalten, können Sie das Fahrzeug
durch ruckweises Vor- und Zurücksetzen
möglicherweise besser freifahren.
Um das TRC-System auszuschalten,
drücken Sie einmal kurz auf
.
Auf dem Multi-Informationsdisplay wird "TRC ausgeschaltet" angezeigt.
Drücken Sie
erneut, um das System
wieder einzuschalten.

Ausschalten von sowohl TRC- als auch VSC-System
Drücken Sie
bei stehendem
Fahrzeug
mehr als 3 Sekunden, um das TRC- und
das VSC-System auszuschalten.
Die Kontrollleuchte VSC OFF leuchtet auf und auf dem Multi-Informationsdisplay wird "TRC ausgeschaltet" angezeigt.*
Drücken Sie
erneut, um das
System
wieder einzuschalten.
*Das PCS-System (Pre-Collision-System oder Kollisionsvermeidungssystem) wird auch deaktiviert (nur die Warnfunktion des Pre-Collision-Systems ist dann verfügbar). Die PCS-Warnleuchte leuchtet auf und eine Meldung erscheint auf dem Multi-Informationsdisplay.
Falls das Multi-Informationsdisplay eine
Deaktivierung des TRC-Systems meldet,
obwohl
nicht gedrückt wurde
Das TRC-System (Traktionskontrolle) ist
vorübergehend nicht verfügbar. Falls die
Meldung kontinuierlich angezeigt wird,
kontaktieren Sie einen Toyota-
Vertragshändler bzw. eine Toyota-
Vertragswerkstatt oder eine andere
zuverlässige Werkstatt.
Die Berganfahrkontrolle wird aktiviert, wenn alle nachfolgenden Bedingungen erfüllt sind:
Automatisches Ausschalten der Berganfahrkontrolle
Die Berganfahrkontrolle wird in den folgenden Situationen ausgeschaltet:
Geräusche und Vibrationen durch ABS, Bremsassistent, VSC, Anhängerstabilisierung, TRC und Berganfahrkontrolle
ECB-Betriebsgeräusch (elektronisch gesteuertes Bremssystem)
ECB-Betriebsgeräusche können in folgenden Fällen hörbar werden, stellen jedoch keinen Hinweis auf eine Störung dar.
Kurvenassistent-Betriebsgeräusche und Vibrationen (aktiver Kurvenassistent)
Bei Ansprechen des aktiven Kurvenassistenten (ACA) werden Betriebsgeräusche und Vibrationen durch das Bremssystem erzeugt, was jedoch keine Störung darstellt.
Automatische Reaktivierung von TRC (Antriebsschlupfregelung) und VSC (Fahrdynamiksteuerung)
Nach einem Ausschalten von TRC und VSC werden diese Systeme in folgenden Situationen automatisch reaktiviert:
Betriebsbedingungen des aktiven Kurvenassistenten
Das System spricht in folgenden Fällen an.
Begrenzung der EPS-Lenkhilfe
Bei kontinuierlichen Lenkradbewegungen über einen längeren Zeitraum kann die Lenkkraftunterstützung begrenzt werden, um Überhitzung zu verhindern.
Dadurch kann sich der Lenkaufwand erhöhen. In diesem Fall sollten Sie übermäßige Lenkradeinschläge vermeiden oder das Fahrzeug anhalten und das Hybridsystem ausschalten. Das EPS-System sollte innerhalb von 10 Minuten wieder normal arbeiten.
Betriebsbedingungen für Notbremssignal (dynamisches Bremslicht)
Wenn folgende Bedingungen erfüllt sind, spricht das Notbremssignal an:
Automatische Abschaltung des Notbremssignals
Das Notbremssignal wird in folgenden Situationen abgebrochen.
Betriebsbedingungen des Folgekollision-Bremssystems
Das System spricht an, wenn der SRS-Airbagsensor einen Aufprall erkennt, während sich das Fahrzeug bewegt. Das System funktioniert jedoch nicht, wenn Bauteile beschädigt sind.
Automatische Abschaltung des Folgekollision-Bremssystems
Das System wird in den folgenden Fällen automatisch abgeschaltet.
Führen Sie folgende Maßnahmen durch.
Halten Sie das Fahrzeug an einer
sicheren Stelle an und lassen Sie das
Hybridsystem laufen.*
Wenn die Meldung nach einer Weile
verschwindet, liegt kein Problem vor.
Wenn die Meldung weiterhin angezeigt wird, das Fahrzeug sofort von einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt überprüfen lassen.
Halten Sie das Fahrzeug an einer
sicheren Stelle an und lassen Sie das
Hybridsystem laufen.*
Wenn die Meldung nach einer Weile
erlischt, wird der Allradantrieb
automatisch wieder aktiviert. Wenn
die Meldung weiterhin angezeigt wird,
das Fahrzeug sofort von einem
Toyota-Vertragshändler bzw. einer
Toyota-Vertragswerkstatt oder einer
anderen zuverlässigen Werkstatt
überprüfen lassen.
* Wenn Sie das Fahrzeug anhalten, schalten Sie das Hybridsystem erst aus, wenn die Display-Meldung erloschen ist.
WARNUNG!
Das ABS kann in folgenden Fällen nicht wirksam eingreifen:
Der Bremsweg kann sich bei Ansprechen des ABS im Vergleich zu den Normalbedingungen verlängern.
Das ABS ist nicht auf eine Verkürzung des Bremswegs ausgelegt. Halten Sie daher stets ausreichend Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen, insbesondere in folgenden Situationen:
Das TRC-/VSC-System kann in folgenden Fällen u.U. nicht wirksam eingreifen:
Lenkstabilität und Traktion können auf rutschigen Fahrbahnen unter Umständen nicht aufrechterhalten werden, selbst wenn TRC und VSC eingreifen. Unter Bedingungen, unter denen Stabilität und Traktion verloren gehen können, müssen Sie daher entsprechend vorsichtig fahren.
Der aktive Kurvenassistent kann in folgenden Fällen nicht wirksam eingreifen:
Die Berganfahrkontrolle kann in folgenden Fällen nicht wirksam eingreifen:
Wenn die Systeme TRC/ABS/VSC eingreifen
Die Schlupf-Kontrollleuchte blinkt.
Stets vorsichtig fahren. Übermütiges Fahren kann zu Unfällen führen.
Besondere Vorsicht ist angezeigt, wenn die Kontrollleuchte blinkt.
Wenn das TRC- oder VSC-System ausgeschaltet wird
Fahren Sie besonders vorsichtig mit einer an die Straßenbedingungen angepassten Geschwindigkeit. Da diese System die Fahrstabilität und Traktion aufrechterhalten, sollten Sie das TRC/VSC nur ausschalten, wenn absolut erforderlich.
Reifenwechsel
Vergewissern Sie sich, dass alle Reifen die Vorgaben hinsichtlich Größe, Marke, Lauffläche, Profiltiefe und Tragfähigkeit erfüllen. Stellen Sie außerdem sicher, dass die Reifen auf den empfohlenen Reifendruck aufgepumpt sind. ABS, TRC und VSC können nicht ordnungsgemäß funktionieren, wenn unterschiedliche Reifen am Fahrzeug montiert sind.
Weitere Informationen zum Wechsel von Reifen oder Rädern erhalten Sie bei einem Toyota-Vertragshändler bzw. einer Toyota-Vertragswerkstatt oder einer anderen zuverlässigen Werkstatt.
Vorsichtshinweise für Reifen und Radaufhängung
Die Montage von Reifen mit Defekten oder abweichenden Spezifikationen oder die Veränderung der Radaufhängung wirkt sich auf die Assistenzsysteme aus und kann Funktionsstörungen hervorrufen.
Folgekollision-Bremssystem (falls vorhanden)
Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf das Folgekollision-Bremssystem.
Dieses System soll das Risiko weiterer Schäden durch einen Sekundäraufprall verringern, aber diese Wirkung hängt von verschiedenen Bedingungen ab.
Übermäßiges Vertrauen auf die Systemfunktion kann zu tödlichen oder schweren Verletzungen führen.
Am Anfang unserer Reise, da erscheint der vierte über uns, setzen wir unser eigenes Bild in den dominierenden Bereich, der unser fliegendes Bild Gottes wird.